Leah Bretz

Agentin für Diversität

Im Rahmen des Förderprogramms »360° – Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft«

Leah Bretz, geboren 1986 in Trier, studierte Geschichte und Sozialwissenschaften in Magdeburg und Gender Studies an der HU in Berlin. Während ihres Studiums war sie als Wiss. Hilfskraft an der Juristischen Fakultät mit Schwerpunkt Feministische Rechtswissenschaft und als Wiss. Hilfskraft am Zentrum für Disability Studies mit den Arbeitsschwerpunkten Lesbische Geschichte, Antipsychiatrie und Intersektionalität tätig. Zuletzt arbeitete sie für District Berlin und das Institut für Queer Theory als Blogredakteurin und Workshopleiterin.

Im Rahmen des Förderprogramms »360° - Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft« der Kulturstiftung des Bundes macht sich die Parkaue auf den Weg hin zu einer Öffnung des Hauses für die vielfältige Stadtgesellschaft. Einwanderung und kulturelle Vielfalt sollen als chancenreiches Zukunftsthema aktiv in das eigene Haus und in die Stadtgesellschaft getragen und strukturelle Ausschlüsse im Kulturbetrieb vermindert werden.  

Gemeinsam mit der Institution soll die Agentin über einen Zeitraum von vier Jahren Vorschläge und Maßnahmen erarbeiten, wie sich die Institutionen diversifizieren und einen Beitrag zu einer selbstbewussten, Einwanderern gegenüber offenen Gesellschaft so gestalten können, dass die Stadtgesellschaft davon profitiert.