DAS 11. GEBOT (DU SOLLST DICH NICHT ERWISCHEN LASSEN!)
„Spannend, zuweilen komisch und
wie im Zeitraffer erzählt, beschwören sie (die Figuren) zwischen Einbrüchen,
Schwarzmarkt, jugendlichem Leichtsinn und gerichtlichen Verhören eine raue
Vergangenheit herauf“ – Berliner Morgenpost vom 2. Mai 2007