Foto: Christian Brachwitz
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Neben der Tätigkeit als Dramaturg erarbeitete Kay Wuschek eigene Inszenierungen u. a. am Hoftheater Prenzlauer Berg / Berlin, mit dem theater 2. fall, mit der Group O / Paris, in Magdeburg, Halle, Tübingen, Aachen und am KnAM in Komsomolsk am Amur / Russland. Seine Inszenierungen wurden eingeladen zum Norddeutschen Theatertreffen, zum Internationalen Theaterfestival Glasow / Udmurtische Autonome Republik, zum Festival Erlangen, zum Internationalen Theaterfestival St. Louis/ Frankreich, den Werkstatt-Tagen des Kinder- und Jugendtheaters in Halle / Saale, zu den Kleisttagen nach Frankfurt/Oder und im Rahmen des 1. Deutschen Kinder und Jugendtheatertreffens in Berlin.
Kay Wuschek war Jury-Mitglied für den Deutschen Kinder- und Jugendtheaterpreis 2002, gehörte zur künstlerischen Leitung des Festivals HundsTage und zur künstlerischen Leitung der 13. Werkstatt-Tage des Kinder- und Jugendtheaters 2002 in Halle / Saale. Mitorganisator und Mitglied der künstlerischen Leitung der flämisch- niederländisch-deutschen TheaterAutorenTage in Aachen 2004 und 2005. Im Jahr 2006 wurde er als Mitglied in den Rat für die Künste für Berlin gewählt und ist hier seit 2010 neben Leonie Baumann einer der beiden Sprecher. Seit 2009 ist er Mitglied im Ausschuss für künstlerische Fragen im Deutschen Bühnenverein. Und ebenfalls seit 2009 fungiert er als einer der beiden Vizepräsidenten des Zentrum Bundesrepublik Deutschland des Internationalen Theaterinstituts (ITI).
Am THEATER AN DER PARKAUE hat er bisher URSEL von Guy Krneta, Storms DIE REGENTRUDE, Andersens DER GÄRTNER UND DIE HERRSCHAFT, TRANSIT von Anna Seghers sowie FRAU JENNY TREIBEL nach Fontane, NICHT CHICAGO. NICHT HIER. von Kirsten Boie und KLEIN ZACHES GENANNT ZINNOBER von E.T.A. Hoffmann auf die Bühne gebracht. In Koproduktion mit den Festspielen Bad Hersfeld entstand die Inszenierung DIE BRÜDER LÖWENHERZ von Astrid Lindgren. Ebenfalls in Koproduktion mit dem Volkstheater Rostock inszenierte er DER SCHIMMELREITER nach Theodor Storm, Brechts LEBEN DES GALILEI und HAMLET von Shakespeare.