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Wilhelm Tell

von Friedrich Schiller

Das Stück stand vom 29.03.2008 bis zum 29.06.2009 auf dem Spielplan.
unbenannt
THEATER AN DER PARKAUE- Wilhelm Tell

Eine Koproduktion des THEATER AN DER PARKAUE mit der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch", Abteilung Puppenspielkunst

"Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit …"

Niemand weiß dies besser als die Bewohner der Schweizer Täler in Friedrich Schillers Drama WILHELM TELL. Ihre Selbstbestimmung, ihre Freiheit, ihr Leben ist bedroht durch die brutale habsburgische Besatzungsmacht. Auf dem Rütliberg schwören sich die Männer aus Uri, Schwyz und Hinterwalden zwar Einigkeit gegen die Besatzer. Doch gelingt es erst durch das Handeln eines Einzelnen, dass sich die aufgestaute Wut Bahn brechen kann.

Wilhelm Tell, durch erfahrenes Unrecht aus seinem idyllischen Leben gerissen, übernimmt widerwillig, aber wirkungsvoll Verantwortung. Sein berühmter Schuss mit der Armbrust und der anschließende Tyrannenmord reißen das Volk aus seiner Passivität: "… ein neues Leben blüht aus den Ruinen."

WILHELM TELL beschreibt eine Gemeinschaft von ehemals Freien, die sich, aufs Äußerste gereizt, zur Wehr setzen muss. Auf der Bühne des THEATER AN DER PARKAUE wird daraus ein großes Spektakel mit Menschen, Puppen und Schweizer Musik. Die Musik zum Stück wurde von mouse machine komponiert.

 

 


Spieldauer: ca. 150 min mit Pause

Gastspiele: am 28. und 29. Juni 2009 in der Stadthalle Marbach.

Mitwirkende:
AufgabeName
Autor/inFriedrich Schiller
RegieSascha Bunge
BühneConstanze Fischbeck
KostümeConstanze Fischbeck
Theaterpädagoge/inKarola Marsch
Musik / Komposition Mouse Machine
PuppenPetra Lorz
PuppenIngo Mewes
PuppenIlonka Schrön
PuppenKarla Steudel
PuppenKarin Tiefensee

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Besondere Hinweise:


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Medienpartner:

Himbeer - Magazin für Leute mit Kindern

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