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carrousel Theater - Die heimliche Insel
Foto: Anja Reßmer, Johanna-Julia Spitzer, Wesselin Georgiew, Arnim Beutel_Jörg Metzner
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Deutsche Erstaufführung
Auf Dienstags Insel gibt es ein Versteck, eine Oase und viel Einsamkeit. Wie schön, daß jemand kommt. Aber dieser Jemand ist einer, der alles kennt. Kennich, ein ganz abgeklärter, harter Typ, den nichts beeindruckt. Den scheuen Dienstag nimmt er nurals Echo wahr, und sofort ernennt sich Kennich zum Könnich der Insel Echoland, dem sich alle Neuankömmlinge zu fügen haben: Rumguck, der mehr als flüchtige Blicke für seine Umwelt hat und auf den ersten Blick gar nichts sieht. Falsch, der ganz ehrlich ist und fast nie was richtig macht. Und die Fremde, deren Sprache niemand versteht. Dienstag verguckt sich in das Gesicht der Fremden. Doch ein Kennenlernen gestaltet sich kompliziert, zumal Kennich mit dem unbekannten Inhalt seiner Aktentasche droht. Ein verspielter Wind muß her, Verwirrung, Tanz und Verbündung, denn das kennt Kennich nicht. Gemeinsam erfahren sie, daß in der gefährlichen Aktentasche nur leere Drohungen waren und es ohnehin am wirkungsvollsten ist, Kennich einfach nicht zu kennen. Ein (aus der Improvisation mit Schauspielern entstandenes) Theaterstück, das Kinder und Erwachsene in die hohe Schule der Sprachspielerei entführt.
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| Aufgabe | Name |
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| Regie | Jan Verbist |
| Bühne | Alwin Eckert |
| Kostüme | Alwin Eckert |
| Musik / Komposition | Gunther Krex |
| Autor/in | Horst Hawemann |