Moby Dick
12+

nach Herman MelvilleVon und mit Studierenden der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch", Studiengang Zeitgenössische Puppenspielkunst

Wie real kann ein Videospiel sein? Wie weit würdest du gehen, um deinen Namen ganz oben auf der Liste zu sehen? Und wie viel würdest du für deine Freunde riskieren?
Das Abenteuer der Besatzung des Schiffs Pequod wird in die digitale Welt übertragen – in ein Videospiel, das in die Realität hineinwächst. Die Spielenden wachsen durch das Spiel zur Gemeinschaft und werden durch das System immer wieder vor neue Aufgaben gestellt, die sich schon bald aus der virtuellen Welt herauslösen und mit der alltäglichen verschmelzen. Das System wird zu ihrem weißen Wal, den es in einer finalen Konfrontation zu besiegen gilt – oder könnte man nicht einfach aufhören zu spielen?
Mit Hilfe von Live-Animationstechnik, Projektionen und Puppenspiel transportieren Studierende des Studienganges zeitgenössische Puppenspielkunst die Geschichte um den weißen Wal in die Gegenwart. Digitale Computergrafik im Zusammenspiel mit echten, animierten Objekten und Figuren, illustrieren eine Abenteuergeschichte über moderne Sozialisation und Freundschaft im realen und virtuellen Raum.

Eine Koproduktion mit Bayer Kultur

  • Spieldauerca. 75 min
  • Spielort Bühne 3 | Barrierefrei
  • Regie Melanie SowaFriedrich Kirschner
  • Bühne + Kostüme Lena Fay
  • Puppen Mario Hohmann
  • Skript Lisa DanulatMaike Thies (ZHdK Vertiefung Game Design)
  • Ton Moritz Schwerin
  • Creative Coding Stefano Trambusti
  • Besetzung
    • Caspar Bankert

    • Pierre Beng

    • Amy Benkenstein

    • Hannes Kapsch

    • Viviane Podlich

    • Moritz Schwerin

    • Alina Weber

    • Jana Weichelt

    • Nathalie Wendt

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