Shahak Shapira "Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen!"
16+

Buchpremiere

Silvester 2015 wurde ein junger Israeli in der Berliner U-Bahn zusammengeschlagen. Wegen des antisemitischen Hintergrunds folgte ein Mediengewitter. Aber Shahak Shapira wehrte sich: Rassismus sei immer schlimm, egal gegen wen, im Übrigen fühle er sich in Berlin sauwohl. Danach war die Hölle los, Zeitungen weltweit berichteten. Nun schreibt er über sein Leben: über seine Jugend als einziger Jude im tiefsten Sachsen-Anhalt, sehr ergreifend über seine jüdische Familie und nachdrücklich in seiner Botschaft: dass jeder selbst entscheidet, ob er ein rassistisches Arschloch ist oder nicht.

Shahak Shapira, ist 26 Jahre alt, geboren ist er in Israel. Mit 14 zog er mit seinem Bruder, seiner Mutter und deren neuem deutschem Freund nach Laucha in Sachsen-‐Anhalt. Er studierte in Berlin und arbeitete danach als Werber u.a. in den USA, Brasilien, Hamburg und Berlin.