<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" ?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel>
<title>Theater an der Parkaue: Premieren</title>
<link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22</link>
<description>Die nächsten Premieren.</description>
<language>de</language>
  <item>
  <title>Es brennt</title>
  <creator>Gastspiel Junges Theater an der Ruhr, Mülheim - Koproduktion mit dem Forum Freies Theater, Düsseldorf</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=795</link>
  <note></note>
  <description>Thomas  Manns 1930 erschienene Novelle MARIO UND DER ZAUBERER gehört zu den  meistgelesenen Werken des vielleicht wichtigsten deutschen Dichters des 20.  Jahrhunderts. Der nicht nur sprachlich herausragende Text weist über die ihm  immer wieder zugeschriebene Vorahnung des Faschismus hinaus. Thomas Mann  beschreibt die Manipulationsbereitschaft des Menschen als eine Grunddisposition:  „Die Freiheit existiert, und auch der Wille existiert; aber die Willensfreiheit  existiert nicht, denn ein Wille, der sich auf seine Freiheit richtet, stößt ins  Leere.&amp;quot; Die subjektive Alltagswahrnehmung ist eine andere. Wir glauben  selbstbestimmt und individuell zu handeln. Aber die Erkenntnisse der  Psychologie, der Genforschung und in jüngster Zeit vor allem der Neurobiologie  ziehen die Vorstellungen von Autonomie und Selbstverfügbarkeit des Menschen  zunehmend weiter in Zweifel.                           
Die  Inszenierung von Jo Fabian hinterfragt und übersetzt die thematischen Motive  aus Manns Novelle in eine bildhafte, sinnliche Versuchsanordnung. In einem  vieldeutigen Raum erkunden die Figuren Fragen nach Macht und Gehorsam,  Anpassung und Protest. So entsteht alles andere als eine mundgerechte  Literaturbearbeitung, sondern eine theatrale Antwort auf Bilder des  Surrealisten René Margrittes, die durch eine faszinierende Zeichenvielfalt besticht  – eine bemerkenswerte Schule des Sehens, Hörens und Denkens.                           
Jo  Fabian ist Regisseur, Choreograf, Autor, Bühnenbildner, Medienkünstler und  Performer. Er gilt als „Magier eines ungewöhnlichen Bildertheaters&amp;quot; aus Musik,  Choreografie, Schauspiel und Licht. In seinen Arbeiten spielt die ironische  Auseinandersetzung mit deutscher Geschichte immer wieder eine große Rolle. Fabian  wurde bereits mit zwei Inszenierungen zum Theatertreffen nach Berlin und mit  zahlreichen Aufführungen zu nationalen und internationalen Festivals  eingeladen. Im Sommer 1999 wurde ihm in der Berliner Akademie der Künste der „Deutsche  Produzentenpreis für Choreographie&amp;quot;, einer der höchstdotierten Preise für freie  künstlerische Arbeit in Europa, für sein bisheriges Gesamtschaffen verliehen.                          
 mit:  Matthias Horn, Max Kroneck, Thomas Schweiberer, Boris Schwiebert und Gabriella  Weber                           
Regie  + Bühne: Jo Fabian, Kostüme: Tania da Silva, Dramaturgie; Sven Schlötcke </description>
  <date>23.05.2012</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Zwerg Nase</title>
  <creator>von Christian Martin nach Wilhelm Hauff</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=787</link>
  <note></note>
  <description>Gurken, Äpfel, Birnen, Kirschen, Weißkohl, Kräuter – Jakob  liebt das Verkaufen auf dem Markt und die Leute lieben ihn, den hübschen Jungen  mit Witz und Charme. Eines Tages kommt ein uraltes Weib an den Stand, zerwühlt  die Kräuter mit ihren Spinnenfingern, beschnüffelt sie mit ihrer krummen Nase  und nennt sie abfällig &amp;quot;schlechtes Zeug&amp;quot;. Jakob beschimpft  abwechselnd das Weib und macht sich über ihren buckligen Rücken und die Nase  lustig. Da verspricht sie ihm selbst solch ein Aussehen. Der Junge erschauert,  als er ihr die Waren nach Hause tragen muss. Im Haus der Hexe gehen wundersame  Dinge vor sich: Eichhörnchen werden zu Dienern, Meerschweinchen zu Küchenjungen  und Jakob verfällt in einen siebenjährigen Dämmerschlaf. In dieser Zeit wird er  zum Meisterkoch. Als er erwacht, will er nur schnell zur Mutter zurück. Doch  die erkennt ihn nicht, denn vor ihr steht ein Zwerg mit langer Nase und  buckligem Rücken. Sie jagt ihn davon und alle zeigen mit dem Finger auf ihn,  den Zwerg. Jakob rennt weg. Schließlich bekommt er eine Stelle als Koch in der  herzöglichen Küche.Seine Gerichte überzeugen und begeistern sofort. Als er  schließlich mit Hilfe der Gans Mimi auch das Kräutlein Niesmitlust findet,  gelingt ihm sogar die Königin der Pasteten, und es geschieht ein Wunder.                  
Wilhelm Hauff (1802 – 1827) war einer der produktivsten  Schriftsteller des 19. Jahrhunderts. In einer nur zweijährigen literarischen  Schaffenszeit entstand eine Vielzahl von Novellen, Erzählungen, Märchen und  Sagen.        
Bei Fragen, Anregungen oder dem Wunsch für ein Nachgespräch wenden Sie sich gern an Karola Marsch (Dramaturgin/Theaterpädagogin).</description>
  <date>24.05.2012</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Nicht Chicago. Nicht hier.</title>
  <creator>Kirsten Boie / für die Bühne bearbeitet von Michael Müller</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=784</link>
  <note></note>
  <description>Karl ist neu in der Klasse. Ausgerechnet mit ihm muss Niklas  eine Projektarbeit abliefern. Nachdem Karl bei Niklas zu Hause war, fehlt eine  CD. Am nächsten Tag nimmt Karl das CD-ROM-Laufwerk des Vaters mit. Geborgt, nur  bis morgen. Wieder und wieder fordert Niklas ihn zur Rückgabe auf. Ohne Erfolg.  Stattdessen sprüht Karl ihm Reizgas in die Augen, wirft ihm einen Stock  zwischen die Fahrradspeichen und bedroht ihn mit einem Messer. Weder die Eltern  noch die Lehrerin glauben Niklas, als er endlich von Karls Übergriffen spricht.  Wie in einem Psychodrama ziehen sich Karls Fäden um Niklas immer enger zusammen  und nehmen ihm die Luft. Was den Erwachsenen nicht ins Weltbild passt und sie  deshalb nicht wahrhaben wollen, ist Niklas' tägliche Realität: Karl ist das  personifizierte Böse. Das Böse braucht keine Erklärung, keine Antwort auf ein  Warum. Es verhält sich asozial, laut, unmenschlich und benutzt jede Art von  Grausamkeit. Hier und jetzt.                
Kirsten Boie, Jahrgang 1950, ist promovierte  Literaturwissenschaftlerin und arbeitete von 1978 – 1983 als Lehrerin, bevor  sie zu schreiben begann. 2007 wurde sie für ihr Gesamtwerk mit dem Sonderpreis  des Deutschen Jungendliteraturpreises, 2008 mit dem Großen Preis der Deutschen  Akademie für Kinder- und Jugendliteratur ausgezeichnet.                
Kay Wuschek ist Intendant des THEATER AN DER PARKAUE und  arbeitete als Dramaturg, Autor und Regisseur in Magdeburg, Halle, Aachen,  Rostock, Frankreich und Russland. In seinen Inszenierungen führt er seine  Figuren aus dem Einzelschicksal heraus und macht sie zu Vertretern einer ganzen  Generation. Am THEATER AN DER PARKAUE inszenierte er u.a. URSEL, TRANSIT und  DIE BRÜDER LÖWENHERZ. Kay Wuschek ist Vizepräsident des Zentrum Bundesrepublik Deutschland  des Internationalen Theaterinstituts (ITI).        
Bei Fragen, Anregungen oder dem Wunsch für ein Nachgespräch wenden Sie sich gern an Camilla Schlie (Dramaturgin/Theaterpädagogin).</description>
  <date>12.06.2012</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Das Fräulein von Scuderi</title>
  <creator>E.T.A. Hoffmann / Fassung Sascha Bunge</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=800</link>
  <note></note>
  <description>Paris 1680. Der
Sonnenkönig Ludwig XIV. ist auf dem Höhepunkt seiner Macht, die höfische Gesellschaft
in Versailles feiert, musiziert und tanzt. Doch die Straßen der Metropole
werden von Angst und Schrecken beherrscht. Eine Serie von rätselhaften und
brutalen Morden hält die Stadt in Atem. Die Opfer, allesamt adelige junge
Männer, sterben durch einen Dolchstoß ins Herz. Alle waren sie auf dem Weg zu
ihrer Geliebten, um ihr ein Schmuckstück zu schenken. Jedes Mal stammt das
kunstvolle Geschmeide von René Cardillac, dem berühmtesten Goldschmied der
Stadt. 



Madeleine de Scuderi,
die angesehene Hofdichterin Ludwigs, wird aufgerufen, den Fall zu beobachten.
Doch bevor sie ihn lösen kann, gibt es weitere Tote, unschuldige
Verdächtigungen und Verhaftungen. Sich widersprechende Aussagen der Zeugen
verstellen den Blick auf das Geschehen. Ohnmächtig gegenüber der Macht des
Verbrechens rüstet sich der Staat auf und errichtet eine polizeiliche Überwachungsmaschinerie.




Mit „Das Fräulein
von Scuderi“ schuf E.T.A. Hoffmann die wohl erste Kriminalerzählung der
Literaturgeschichte, mit der Hauptheldin eine Art Miss Marple des Barock. Wie
schon in seiner Inszenierung von Hoffmanns „Der goldene Topf“ interessiert sich
Regisseur Sascha Bunge für die Perspektivwechsel in der Erzählung und findet
den Psychothriller im bürgerlichen Alltag.</description>
  <date>18.09.2012</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Fjodor, Hund und Kater</title>
  <creator>von Eduard Uspenski / in einer Fassung von Thomas Fiedler / aus dem Russischen von Irina Abelmann und Jeanette Poche</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=801</link>
  <note></note>
  <description>Fjodor ist ein  aufgeweckter Junge. Er mag Tiere. Als ihn im Treppenhaus ein Kater anspricht, nimmt  er ihn mit nach Hause. Doch die Mutter fährt schweres Geschütz auf: „Entweder der  Kater oder du!&amp;quot; Fjodor packt seine sieben Sachen. Er fährt mit dem Kater aufs  Land. Mit dem Hund Scharik und der Dohle Schnäppchen beziehen sie ein leeres  Haus und gründen eine Wohngemeinschaft. Die gefräßige Kuh Murka, der  misstrauische Postbote Öfchen, ein wundersamer Professor und ein verfressener  Traktor machen das Landleben zu einem aufregenden Abenteuer. Auf sich selbst  gestellt, lernen sie, die Schwierigkeiten des freien Lebens gemeinsam zu  meistern, sich zu helfen und zu teilen. Dass dabei manches schiefgeht, anderes  wie von allein funktioniert, schweißt die kleine Gemeinschaft zusammen. Als die  besorgten Eltern nach langer Suche im Dorf auftauchen, sind sie erstaunt, wie  gut sie ihr Leben organisiert haben.           
Eduard Uspenski  ist ein russischer Janosch. Seine Kinderbücher wurden in mehr als 25 Sprachen  übersetzt, seine Trickfilme in aller Welt gezeigt, über 60 Drehbücher stammen von  ihm. Das Geburtstagslied von Krokodil Gena ist Kindern auf der ganzen Welt  bekannt. Uspenskis Erfindung Tscheburaschka wird das Maskottchen der  Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi sein.           
„Fjodor, Hund und  Kater&amp;quot; ist nach „Radau!&amp;quot; und „Reise zum Mittelpunkt der Erde&amp;quot; die dritte  Inszenierung des Regisseurs Thomas Fiedler am THEATER AN DER PARKAUE. Seine  Arbeiten leben von Musikalität, Tempo und einem charmanten Witz. „Radau!&amp;quot;  erhielt 2012 den Berliner Ikarus-Preis.</description>
  <date>14.10.2012</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Das Kristallherz</title>
  <creator>von Paul Affeld / Eine Koproduktion von Puppetmastaz und THEATER AN DER PARKAUE</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=802</link>
  <note></note>
  <description>Licht aus, Spot  an: Hip Hop und Glamourshow! Es treten auf: die galaktische Fee und Gefolge. In  einem Raumschiff fliegen sie durch das Universum spazieren. Plötzlich empfangen  sie Notsignale von der Erde. Die jungen Puppetstars Croucholina und Mr. Maloke werden  mit einem Sonderauftrag ausgestattet: Tut alles, damit die Bilder der  Künstlerin Karona wieder sprühen, bringt ihr Inspiration! Auf der Erde  angekommen, entdecken Croucholina und Mr. Maloke das Leben mit Party, Cola und  geiler Musik. Ihr Auftrag gerät ins Abseits. Die Verlockungen der Welt sind für  sie ausgebreitet und sie erliegen ihnen.          
 Puppetmastaz bedienen sich unterschiedlicher  Motive und Erzählstränge aus den Klassikern „Pinocchio&amp;quot; und „Das kalte Herz&amp;quot;,  um eine Geschichte über Freundschaft, Ehrgeiz, emotionale Kälte und Geldrausch  zu erzählen. Wohin es sie auch treibt, eins erleben die Freunde immer wieder:  Hip Hop, tighte Rhymes und fetter Sound halten mehr zusammen als alles Gold der  Welt.           
Die Puppetmastaz  sind eine Handpuppen-Hip-Hop-Band. In ihrer Karriere als Musiker sind sie seit  1999 bereits durch die ganze Welt getourt: In Japan, Brasilien, Russland,  Afrika, China, den USA und natürlich in ganz Europa haben die Puppetmastaz ihre  Fans begeistert. Unter der Leitung von Mr. Maloke haben einige Puppetz 2010  „Frankensteins Rotkäppchen&amp;quot;, ein Stück mit Puppen und Menschen, an der Volksbühne  am Rosa-Luxemburg-Platz herausgebracht.</description>
  <date>19.10.2012</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Hotel</title>
  <creator>von Juliane Kann / Gastspiel Junges Staatstheater Braunschweig</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=804</link>
  <note></note>
  <description>Daniel hat sich selbst in eine Klinik eingewiesen. Nico ist schwul. Janet, seine Zwillingsschwester, muss ständig kotzen. Bozi, Nicos bester Freund, ist in Janet verliebt. Cynthia, auch in Therapie, verliebt sich in der Klinik in Daniel. Fünf ganz normale Jugendliche, die ihre Pubertät mit allen Höhen und Tiefen durchlaufen. Sie erleben Sinnkrisen, suchen nach Überlebensstrategien und feiern Partys. Juliane Kann hat ihr Stück über Braunschweig und seine Jugend als Auftragswerk für das dort ansässige Junge Staatstheater geschrieben. Das Stück wird dort unter dem Originaltitel „Hotel Braunschweig“ gezeigt.mit: Holger Foest, Nina El Karsheh, Alisa Levin, Alexander Ritter, Marko WernerRegie: Volker Schmidt, Bühne + Kostüme: Miriam Grimm, Dramaturgie: Christoph Macha</description>
  <date>23.10.2012</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Rotkäppchens Glühbirnenmärchen (AT)</title>
  <creator>UNITED PUPPETS / Koproduktion von UNITED PUPPETS und THEATER AN DER PARKAUE</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=803</link>
  <note></note>
  <description>Licht zieht Kinder magisch an.  Ob als Kerze, Scheinwerfer, Taschenlampe oder das Blaulicht des Notarztes: Die  Faszination ist ungebrochen. Was erst, wenn die Lampen anfangen zu sprechen, zu  spielen und sich zu bewegen?         
Handpuppen werden zum Glühbirnenensemble  und präsentieren Rotkäppchens Weg aus dem Haus der Mutter durch den Wald zum Krankenbett  der Großmutter. Jeder Puppenkopf ist eine Lampe. Unterschiedlichste Formen, Größen,  Farben und Helligkeiten erzählen von den Absichten, Gefühlen und Taten der Puppen.  Das Personal des Märchens findet im reichhaltigen Glühbirnensortiment verblüffende  Entsprechungen.         
Nach 130 Jahren feiern wir den  Abschied der Glühbirne, denn nun halten Energiesparlampen und LED-Licht  endgültig ihren Einzug in Häuser und Wohnungen. Ein zweites Jubiläum fällt in  den Herbst 2012: der 200. Jahrestag der Erstausgabe der Grimmschen Märchen. Für  UNITED PUPPETS ist das augenzwinkernder Anlass, beide Ereignisse in einer  Inszenierung zusammenzuführen.         
UNITED PUPPETS arbeiten im  Spannungsfeld zwischen Puppenspiel und Schauspiel, aus dem Inszenierungen für Erwachsene,  Jugendliche und Kinder entstehen. In unterschiedlichen Besetzungen bündeln sich  Theaterproduktionen von Melanie Sowa und Mario Hohmann. Nach „Lichterloh&amp;quot; ist diese  Inszenierung die zweite Koproduktion mit dem THEATER AN DER PARKAUE.</description>
  <date>28.10.2012</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Hamlet, Prinz von Dänemark</title>
  <creator>von William Shakespeare / aus dem Englischen von Theodor Fontane / Koproduktion des Volkstheater Rostock mit dem THEATER AN DER PARKAUE</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=805</link>
  <note></note>
  <description>Vom Studium in
Wittenberg an den dänischen Hof zurückgekehrt, zeigt sich Hamlet vom plötzlichen
Tod des Vaters und der eiligen Hochzeit der Mutter mit seinem Onkel zutiefst bestürzt.
Da erscheint ihm der Geist seines Vaters, offenbart die eigene Ermordung und lässt
Hamlet Rache schwören. Sofort willigt er ein und zeigt sich bereit zur Tat. Nun
erst erfährt er, wer seinen Vater ermordete: Claudius, der neue König, Bruder
seines Vater, sein Onkel, frisch vermählt mit seiner Mutter. Doch was hat sie
mit dem Mord zu tun? Einmal geschworen, gibt es für Hamlet kein Zurück. Vor dem
nun durch ihn zu vollziehenden Mord an seinem Onkel will er Gewissheit. Mit
allen nur denkbaren Mitteln versucht er, dem Zweifel zu entkommen. Doch wem
kann er am königlichen Hof zu Helsingör noch trauen? Auf was kann er sein
Vertrauen gründen? Er spielt alles bis zur letzten Konsequenz durch: die
Familie, die Liebe, die Freunde, den Staat, die Politik. Auf nichts ist
Verlass. Nichts gibt ihm Halt. 



Über „Hamlet”
scheint in den letzten 400 Jahren alles gesagt zu sein. Kein Werk wurde so häufig
interpretiert. Es gilt als die „Mona Lisa” der Weltliteratur. Mit 23 Jahren übersetzte
der von England begeisterte Apothekersohn Theodor Fontane geradezu meisterhaft
und lebendig das Werk. 



Nach „Der
Schimmelreiter” und „Leben des Galilei” inszeniert Kay Wuschek zum dritten Mal
eine Koproduktion des Volkstheaters Rostock mit dem THEATER AN DER PARKAUE. Seinen
Arbeiten ist eigen, dass er den Stoffen auf den Grund geht, indem er den
gedanklichen Kern freilegt und die Schauspieler sich die Situationen
einverleiben lässt.</description>
  <date>15.01.2013</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>15.15</title>
  <creator>Berlinki / aus dem Englischen von Karen Witthuhn</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=806</link>
  <note></note>
  <description>Im Rahmen von &amp;quot;Young Europe - Young Creation and Education in Theatre&amp;quot;, präsentiert von der European Theatre Convention, in Kooperation mit dem Helsingin Kaupunginteatteri (Helsinki)

Was haben ein
Schmetterling, die Küste von England, Verliebtheit und das Wetter gemeinsam?
Woher kommt Chaos? Sind wir von außen gelenkt? Oder ist das Durcheinander in unserem
Kopf? Kann man zufällige Beziehungen berechnen? 

Eine Rentnerin,
ein Affe und ein verliebter Statistiker warten an einer Haltestelle. Sie kennen
sich nicht. Da der Bus Verspätung hat, kommen sie unvorhergesehen ins Gespräch.
Der Bus kommt immer noch nicht. Wird er jemals kommen? Ist das wirklich eine
Haltestelle? Der Bus kommt nicht. In dieser Versuchsanordnung wird die
Absurdität des Normalen sichtbar. Es wird klar, dass ein geordneter Zustand der
Welt lediglich eine Utopie der Menschen ist. 



Berlinki ist ein projektbezogenes
Autorenkollektiv: Acht Jugendliche aus Helsinki und Berlin haben das Stück im
Rahmen des Projekts „Young Europe” im Frühjahr 2012 unter Leitung von Emma Puikkonen
und Julia Schreiner gemeinsam und auf Englisch auf dem Internet-Tool „Noodi“ geschrieben.
Das Stück entstand nach Recherchen zu Theorie und Praxis der Chaos-Forschung. 



Der
Oberspielleiter Sascha Bunge wird die deutsche Version von „15.15” inszenieren.
Sein Kollege Kari Rentola vom Helsingin Kaupunginteatteri bringt in derselben Spielzeit
die finnische Fassung zur Aufführung. Beide „15.15”-Produktionen werden im Rahmen
des „Young-Europe-Festivals” im THEATER AN DER PARKAUE im Mai 2013 gezeigt.
</description>
  <date>26.01.2013</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Der Reichstagsbrand</title>
  <creator>von Thom Luz</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=809</link>
  <note></note>
  <description>Am 3. Februar 1933  wandert ein junger Holländer namens Marinus van der Lubbe nach Berlin. Hier  angekommen kauft er Streichhölzer und Kohlenanzünder. Am Samstagabend legt er  nacheinander Feuer im Neuköllner Wohlfahrtsamt, im Keller des Roten Rathauses  und im Dach des Berliner Schlosses. Der erste Brandsatz erlischt. Sowohl im  Rathaus als auch im Schloss werden die Brände frühzeitig bemerkt und gelöscht.  Enttäuscht macht er sich auf den Heimweg. Doch am Montag kehrt er um und  beschließt einen weiteren Anschlag. Diesmal inspiziert er das Gebäude  gründlich. Am 27. Februar 1933 steht der Berliner Reichstag in Flammen.           
Thom Luz  rekonstruiert 80 Jahre nach dem Brand die persönliche Tragödie des  Brandstifters, die politischen Auswirkungen der Tat und ihre öffentliche Vereinnahmung  und Instrumentalisierung. Zeugenaussagen, biografische Fragmente und Indizien  fügen sich zu einer theatralen Erzählung.           
Der Züricher  Musiker, Schauspieler und Regisseur Thom Luz ist ein Spezialist für unerzählte  Geschichten. Er war 2009 beim Freischwimmer Festival vertreten, daraufhin  folgten weitere Arbeiten u.a. im Theaterhaus Gessnerallee Zürich und am  Oldenburgischen Staatstheater. Thom  Luz ist Sänger und Gitarrist der Band „My Heart belongs to Cecilia Winter&amp;quot;.</description>
  <date>00.02.2013</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Klein Zaches genannt Zinnober</title>
  <creator>Ein Märchen von E.T.A. Hoffmann / in einer Fassung von Kay Wuschek</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=807</link>
  <note></note>
  <description>Weg mit der  Poesie! Schluss mit dem Wunderbaren! Der neue Fürst hat ehrgeizige Pläne. Per  Dekret soll die Aufklärung eingeführt, sollen Wälder umgehauen und Chausseen angelegt  werden. Die Fee Rosabelverde entgeht der Verbannung des Fürsten. Sie findet  Klein Zaches, ein unansehnliches menschliches Wesen, das beißt, miaut, knurrt  und sich kaum auf den Beinen halten kann. Durch ihren Zauber wird Zaches fortan  für schön und geistreich gehalten. Ohne dass er selbst etwas Gescheites  hervorbringt, wird ihm jede menschliche Leistung zugeschrieben, die in seiner  Gegenwart geschieht. Völlig unverdient ist Zaches der Liebling der Gesellschaft  und erlebt einen kometenhaften Aufstieg bis zum Minister. Der Student Balthasar  ist sein erstes Opfer. Er organisiert Widerstand. Mit Hilfe des Magiers Prosper  Alpanus gelingt es, Zaches zu entzaubern.         
Vor dem  Hintergrund der politischen Restauration und der einsetzenden  Industrialisierung im nach-napoleonischen Deutschland erscheint das bekannte  Kunstmärchen E.T.A. Hoffmanns als Muster des poetischen Gegenentwurfs der Romantik.  Es sucht die ästhetische Synthese zwischen Kunst, Naturwissenschaft und politischer  Weltbeschreibung.         
Als Intendant des  THEATER AN DER PARKAUE gehört Kay Wuschek zu den prägenden Regisseuren des  Hauses. Ausgehend von den Einzelschicksalen der Figuren beschreiben seine  Inszenierungen den gesellschaftlichen Modellcharakter der zugrundeliegenden  Stoffe.</description>
  <date>20.02.2013</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Berlin Alexanderplatz</title>
  <creator>von Alfred Döblin / Kooperation der JTW Spandau mit dem THEATER AN DER PARKAUE</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=808</link>
  <note></note>
  <description>Wie Berlin sein  Gesicht, so ändern sich die Gesichter Berlins mit atemberaubender Geschwindigkeit.  Wie wandelt sich die Stadt? Wer erzählt ihre Geschichte? Mit großer Furore  aktualisieren und multiplizieren die über 30 Darsteller den bedeutendsten  deutschen Großstadtroman der Moderne. Die Inszenierung folgt der Montagetechnik  des Autors: Das Publikum bewegt sich durch eine massive Baustelle und wird so  Teil des Spektakels.         
Franz Biberkopf  kommt als junger Mann nach vier Jahren Gefängnis in ein verändertes Berlin  voller impulsiv-urbaner, sozialer und politischer Umwälzungen. Er ist  überfordert, aber nimmt den Kampf auf. Er wird Händler und Verkäufer, lässt  sich mit Frauen versorgen und wird von dem brutalen Berufsverbrecher Reinhold  in ein Verbrechen hineingezogen. Dabei verliert er einen Arm, bekommt Mieze zur  Braut und wird ihr Zuhälter: „Man fängt nicht sein Leben mit guten Worten und  Vorsätzen an, mit Erkennen und Verstehen fängt man es an und mit dem richtigen  Nebenmann.&amp;quot;         
Als  praktizierender Nervenarzt und Schriftsteller lebte Alfred Döblin in der  Weimarer Zeit in Berlin-Lichtenberg und schuf mit „Berlin Alexanderplatz&amp;quot; 1929  einen Meilenstein des modernen Romans, der Döblin aufgrund seiner literarischen  Techniken und der grotesk-sarkastischen Sprachgewalt ungeahnt populär werden  ließ. In „Berlin Alexanderplatz&amp;quot; setzt sich nach „Karamasow&amp;quot; und „Amerika!&amp;quot; die  Zusammenarbeit mit der JTW Spandau, dem Regisseur Carlos Manuel und dem  Bühnenbildner Fred Pommerehn fort.  
  
Premiere in der JTW Spandau am 1. September 2012</description>
  <date>00.03.2013</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Nachtgeknister</title>
  <creator>von Mike Kenny / aus dem Englischen von Andreas Jandl</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=810</link>
  <note></note>
  <description>Diese Geschichte
ist eine Gutenachtgeschichte. Wenn es Abend ist und ringsum dunkel, erzählt die
Mutter der 8-jährigen Marie und ihrem kleinen Bruder François eine Geschichte. Wenn
sie danach ins Restaurant zur Arbeit geht, erzählt Marie die Geschichte weiter.
Aus dem abendlichen Ritual der Mutter wird die Leidenschaft der Tochter. Marie
nimmt die Fäden in die Hand, lässt Gestalten aus der Realität und aus den
Tagträumen ins Kinderzimmer und dirigiert die Schatten an der Wand. Irgendwo
auf dem Weg in die Geschichte verliert sich Marie zwischen Wirklichkeit und
Phantasie. Und so irren Marie und François auch tagsüber wie Hänsel und Gretel
durch den Alltag. Ist die Mutter noch die Mutter oder die Menschenfresserin aus
der Geisterbahn? Das war doch nur eine Geschichte. Oder? 



Der Engländer Mike
Kenny ist ein international mehrfach ausgezeichneter Autor für Kinder- und
Jugendtheater. „Nachtgeknister” entstand als Auftragswerk für die Comédie de Valence
und wurde 2008 als „Best Play for Children and Young People” (Writers‘ Guild Award)
ausgezeichnet. 



Laura Kallenbach
studierte Theater- und Filmwissenschaft in Berlin. Sie assistierte am
Volkstheater Rostock, dem Theater der Jungen Generation Dresden und seit 2008
am THEATER AN DER PARKAUE. „Nachtgeknister” ist ihr Regiedebüt.</description>
  <date>06.04.2013</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Eine kurze Geschichte der Welt</title>
  <creator>von Neal Layton / in einer Fassung von Judith Wilske / aus dem Englischen von Manuel Thannheiser</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=811</link>
  <note></note>
  <description>Koproduktion des THEATER AN DER PARKAUE mit der Hochschule für Schauspielkunst &amp;quot;Ernst Busch&amp;quot;, Abteilung Puppenspielkunst
Vor langer Zeit, da gab es nichts, keinen
Weltraum, keine Zeit, keine Planeten, keine Menschen, nicht einmal nichts. Was
geschieht, wenn in einem Nichts nichts explodiert? So merkwürdig
es klingt, es entsteht ein Universum. „Eine kurze Geschichte der Welt”
ist ein geowissenschaftliches Zauberstück. Die Protagonistin ist die
Bühne, die in 11 Pop-Up-Bildern die Evolution unseres Planeten mit Flora und
Fauna vom Urknall bis heute als sagenumwobene Sachgeschichte ausbreitet.
Von der ultimativen Zeitzeugin, der Einzeller-Conférencieuse, anmoderiert
und von der vierköpfigen Trilobiten-Band begleitet, führt sie in einer Mischung
aus Fakten und Philosophie, Physik und Magie, Leben und Tod durch die
Stadien der Weltgeschichte. Neal Laytons famos illustrierte Kinderbücher
sind vielfach ausgezeichnet und international erfolgreich. Für die Umsetzung des
Bilderbuches „Eine kurze Geschichte der Welt” bringen Judith
Wilske (Regisseurin und Ökonomin), Alex Tiller (Mitbegründer der
Puppetmastaz) und Silvana Toneva (Bildende Künstlerin)
unser Ensemble und Puppenspielstudenten der HfS „Ernst Busch” mit
der Pop-Up-Kunst zusammen. Judith Wilske wurde mit ihrem Buch für Kinder über
Kaufverhalten und Marken „Why do you shop?” und dem
partizipatorischen Projekt „Kinder zu Unternehmern!” bekannt
und war an der Winterakademie 7 als Laborleiterin beteiligt. Bei der
Berner Biennale 2012 wird sie mit ihrem Projekt „Die gute Bank”
teilnehmen.</description>
  <date>09.04.2013</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners</title>
  <creator>von Heinz von Foerster und Bernhard Pörksen / in einer Fassung von Carlos Manuel</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=812</link>
  <note></note>
  <description>Ein Amerikaner
besucht den Maler Picasso und fragt: „Lieber Herr Picasso, warum malen Sie die Menschen
nicht so, wie sie sind?” Picasso fragt: „Wie soll ich das machen? Wie geht das?
Wie sind die Menschen? Können Sie mir ein Beispiel geben?” Da gibt ihm der
Amerikaner ein kleines Foto und sagt: „Hier sehen Sie meine Frau, wie sie ist.”
Fasziniert sieht Picasso das Bild an und meint: „Aha, das ist Ihre Frau. So
klein ist sie. Und so flach!” Anhand unterhaltsamer Beispiele untersucht Heinz
von Foerster die menschliche Wahrnehmung: Wie sehen wir die Welt? Jeder
Einzelne von uns. Können verschiedene Beobachter das Gleiche sehen? Und wenn
nicht, stellt sich die Frage, was Wirklichkeit sein könnte. Oder erfindet sich
jeder seine eigene Wirklichkeit? Und was passiert, wenn zwei Menschen glauben,
sie hätten beide Recht? Dann wäre einer automatisch ein Lügner. Eine Einladung
an alle, die sagen: „Ich will Verstehen verstehen.” 



Der gebürtige
Wiener Heinz von Foerster (1911 – 2002) war Physiker, Bergsteiger, Magier und
Computermusiker und gilt als einer der Wegbereiter der Kybernetik als
Wissenschaftssystem. Neben seinen herausragenden Forschungen in den USA
argumentierte er immer gegen den Widerspruch zwischen Künstlertum und
Mathematik, Physik und Imagination. Er gilt als „Entdecker des Betrachters”. 



Regisseur Carlos
Manuel und Bühnenbildner Fred Pommerehn gehören seit 2005 zu den stilprägenden
Künstlern im THEATER AN DER PARKAUE. Mit „Warum kommen Dinge durcheinander?”
von Gregory Bateson waren sie 2011 zum ASSITEJ-Weltkongress eingeladen.</description>
  <date>31.05.2013</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Die Schatzinsel</title>
  <creator>von Robert L. Stevenson / in einer Fassung von Albrecht Hirche</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=813</link>
  <note></note>
  <description>Der Geruch von
Salz und Fisch liegt in der Luft, Möwen kreischen, ein „Schiff ahoi!” ist zu hören,
die Mannschaft lichtet den Anker – die große Abenteuerreise zur Schatzinsel
weit draußen im blauen Ozean beginnt. Jim Hawkins ist Schiffsjunge. Er
entdeckt, dass der Koch Long John Silver nur zum Schein den Fischbrater gibt.
Im Untergrund plant er eine Meuterei und macht aus den Matrosen Piraten. Längst
hat die Mannschaft Wind vom Schatz auf der Insel bekommen. Jim Hawkins ist zur
richtigen Zeit am richtigen Ort und kann Kapitän und Offiziere warnen. Der
Kampf um das Gold beginnt. Jede Seite will den Schatz für sich und koste es das
Leben. Auf dieser Reise muss Jim herausfinden, in welcher Gestalt ihm das Böse,
das Kaltblütige, das Hinterhältige begegnet, um es zu bezwingen. 



Robert Louis
Stevenson (1850 – 1894) war der Sohn eines Leuchtturmbaumeisters aus Edinburgh.
Da er an einer Lungenkrankheit litt, konnte er nicht in dessen Fußstapfen
treten und wurde Schriftsteller. Seit 1888 lebte er nach mehrjährigen Fahrten
auf See auf Samoa, wo er starb. Neben der „Schatzinsel” wurde er mit
Erzählungen aus der Südsee und „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde”
berühmt. 



Albrecht Hirche
arbeitet zum wiederholten Mal am THEATER AN DER PARKAUE. Seine Inszenierungen,
in denen sich Spielweisen und Stile überlagern, sind von einer hohen
Musikalität geprägt.</description>
  <date>14.06.2013</date>
  <location></location>
  </item>
</channel>
</rss>

