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<title>Theater an der Parkaue: Premieren</title>
<link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22</link>
<description>Die nächsten Premieren.</description>
<language>de</language>
  <item>
  <title>Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners</title>
  <creator>von Heinz von Foerster und Bernhard Pörksen / in einer Fassung von Carlos Manuel</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=812</link>
  <note></note>
  <description>Uraufführung      
Ein Amerikaner  besucht den Maler Picasso und fragt: „Lieber Herr Picasso, warum malen Sie die Menschen  nicht so, wie sie sind?&amp;quot; Picasso fragt: „Wie soll ich das machen? Wie geht das?  Wie sind die Menschen? Können Sie mir ein Beispiel geben?&amp;quot; Da gibt ihm der  Amerikaner ein kleines Foto und sagt: „Hier sehen Sie meine Frau, wie sie ist.&amp;quot;  Fasziniert sieht Picasso das Bild an und meint: „Aha, das ist Ihre Frau. So  klein ist sie. Und so flach!&amp;quot; Anhand unterhaltsamer Beispiele untersucht Heinz  von Foerster die menschliche Wahrnehmung: Wie sehen wir die Welt? Jeder  Einzelne von uns. Können verschiedene Beobachter das Gleiche sehen? Und wenn  nicht, stellt sich die Frage, was Wirklichkeit sein könnte. Oder erfindet sich  jeder seine eigene Wirklichkeit? Und was passiert, wenn zwei Menschen glauben,  sie hätten beide Recht? Dann wäre einer automatisch ein Lügner. Eine Einladung  an alle, die sagen: „Ich will Verstehen verstehen.&amp;quot;               
Der gebürtige  Wiener Heinz von Foerster (1911 – 2002) war Physiker, Bergsteiger, Magier und  Computermusiker und gilt als einer der Wegbereiter der Kybernetik als  Wissenschaftssystem. Neben seinen herausragenden Forschungen in den USA  argumentierte er immer gegen den Widerspruch zwischen Künstlertum und  Mathematik, Physik und Imagination. Er gilt als „Entdecker des Betrachters&amp;quot;.               
Regisseur Carlos  Manuel und Bühnenbildner Fred Pommerehn gehören seit 2005 zu den stilprägenden  Künstlern im THEATER AN DER PARKAUE. Mit „Warum kommen Dinge durcheinander?&amp;quot;  von Gregory Bateson waren sie 2011 zum ASSITEJ-Weltkongress eingeladen.
Bei Fragen, Anregungen oder dem Wunsch für ein Nachgespräch wenden Sie sich gern an Stephan Behrmann (Dramaturg/Theaterpädagoge).</description>
  <date>31.05.2013</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Schwestern</title>
  <creator>von Theo Fransz</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=828</link>
  <note></note>
  <description>Gastspiel des Hessischen Landestheater Marburg  
Eine letzte Nacht noch bleibt Mathilde, um von ihrer kleinen  Schwester Zus Abschied zu nehmen. Denn Zus muss fort und Mathilde wird das  nicht ändern können. Der unvermeidlichen Trennung begegnen die beiden auf ihre  Weise, voller Warmherzigkeit und Liebe, indem sie miteinander spielen, streiten  und gemeinsam Geschichten erfinden, die nicht zuletzt die Frage berühren: Wie  kann Mathilde einen Weg finden, auch ohne Zus in ihrem Leben wieder glücklich  zu werden?    
Regie: Oda Zuschneid Bühne: Lars Herzig, Leopold Volland  Kostüme: Jelena Mileti&amp;amp;#263; Dramaturgie: Eva Bormann, Miriam Kaufmann    
Mit: Annette Müller, Gergana Muskalla</description>
  <date>04.06.2013</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Großvater und die Rübe  (Did I repa)</title>
  <creator>Anica Tomi&amp;amp;#263; und Jelena Kova&amp;amp;#269;i&amp;amp;#263;</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=830</link>
  <note></note>
  <description>Gastspiel  Split City Puppet Theatre, Kroatien  Koproduktion  mit City Youth Theatre Split      
In kroatischer Sprache          
Obwohl das Grundmotiv aus einem Volksmärchen stammt, ist das  Stück „Grandpa and the turnip&amp;quot; (dt: Opa und die Rüben) vor allem eine Erzählung  über das Leben, den Rhythmus und die Klangfarbe des dalmatinischen Hinterlands.  Die Geschichte beginnt in einem märchenhaften Dorf, das möglicherweise nur in  der Erinnerung existiert. Ein zehnjähriges Mädchen verbringt den Sommer bei  ihren Großeltern, weit ab der Stadt und ihrem geschäftigen Treiben. Dort erlebt  sie, wie Menschen und Tiere Seite an Seite miteinander leben, während die Vögel  zwitschern und die Grillen zirpen. Die Rüben, die sie pflanzen, versprechen  einen sicheren Winter, und der Regen, auf den sie warten, belohnt ihre Geduld.  Für das Mädchen wird das Dorf zu einem Ort des Erwachsenwerdens und zu einem  Hort einer vergangenen Zeit zugleich. „Grandpa and the turnip&amp;quot; erzählt von der  Schönheit und der Schwere des Lebens im dalmatinischen Hinterland, und führt  das Publikum in eine Welt, in der Geduld die Menschen zu leben lehrt. Die  Inszenierung ist allen Großvätern und Großmüttern gewidmet, die unsere  Erinnerungen an die Kindheit wärmer und schöner machen.      
Regie: Anica Tomi&amp;amp;#263; Bühne + Kostüme:  Sun&amp;amp;#269;ica Jerkovi&amp;amp;#263; Music: Nenad Kova&amp;amp;#269;i&amp;amp;#263; Dramaturgie + Choreografie: Jelena  Kova&amp;amp;#269;i&amp;amp;#263;      
Mit: Nikša Ar&amp;amp;#269;anin, Milana  Buzoli&amp;amp;#263;-Vu&amp;amp;#269;ica, Mia Rokni&amp;amp;#263;, Petar Konkoj, Andrea Majica, Marko Petri&amp;amp;#263;,   Milena Blažanovi&amp;amp;#263;, Ivan Medi&amp;amp;#263;, Sanja Vidan</description>
  <date>09.06.2013</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Kabale und Liebe</title>
  <creator>Friedrich Schiller</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=829</link>
  <note></note>
  <description>Gastspiel Theater an der Ruhr, MülheimKoproduktion mit dem FFT Düsseldorf

„Du, Luise, und ich und die Liebe! – Liegt nicht in diesem
Zirkel der ganze Himmel? Oder brauchst du noch etwas Viertes dazu?“ Diese
Geschichte einer ersten Liebe zwischen der bürgerlichen Musikertochter Luise
Miller und dem Präsidentensohn Ferdinand von Walter endet tödlich.
Überschwängliche Gefühle und rasende Leidenschaft stehen in Schillers Sturm und
Drang-Krimi gegen selbst auferlegte Pflichten und unbarmherzige Intrigen eines
von korrupten Männern beherrschten Systems. Eine junge Liebe muss sterben und
wir fragen uns, wie Friedrich Schiller: Warum? Ist die große Liebe eine Utopie,
eine Sehnsucht, die nicht lebbar ist? Der Regisseur und Choreograf Jo Fabian
erzählt in seiner zweiten Arbeit am Theater an der Ruhr die Geschichte dieser
Scheiternden mit den Mitteln seines hochmusikalischen Traumtheaters, ohne dabei
Schiller untreu zu werden.

Regie, Bühne + Kostüme: Jo Fabian Licht: Jochen Jahncke Ton:
Gerd Posny Dramaturgie: Sven Schlötcke

Mit: Matthias Horn, Marco
Leibnitz, Marion Mainka, Thomas Schweiberer, Boris Schwiebert, Annegret
Thiemann, Gabriella Weber

Gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend,
Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen sowie den Förderverein des
Theater an der Ruhr.</description>
  <date>11.06.2013</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Die Schatzinsel</title>
  <creator>von Robert L. Stevenson / in einer Fassung von Albrecht Hirche</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=813</link>
  <note></note>
  <description>Der Geruch von  Salz und Fisch liegt in der Luft, Möwen kreischen, ein „Schiff ahoi!&amp;quot; ist zu hören,  die Mannschaft lichtet den Anker – die große Abenteuerreise zur Schatzinsel  weit draußen im blauen Ozean beginnt. Jim Hawkins ist Schiffsjunge. Er  entdeckt, dass der Koch Long John Silver nur zum Schein den Fischbrater gibt.  Im Untergrund plant er eine Meuterei und macht aus den Matrosen Piraten. Längst  hat die Mannschaft Wind vom Schatz auf der Insel bekommen. Jim Hawkins ist zur  richtigen Zeit am richtigen Ort und kann Kapitän und Offiziere warnen. Der  Kampf um das Gold beginnt. Jede Seite will den Schatz für sich und koste es das  Leben. Auf dieser Reise muss Jim herausfinden, in welcher Gestalt ihm das Böse,  das Kaltblütige, das Hinterhältige begegnet, um es zu bezwingen.           
Robert Louis  Stevenson (1850 – 1894) war der Sohn eines Leuchtturmbaumeisters aus Edinburgh.  Da er an einer Lungenkrankheit litt, konnte er nicht in dessen Fußstapfen  treten und wurde Schriftsteller. Seit 1888 lebte er nach mehrjährigen Fahrten  auf See auf Samoa, wo er starb. Neben der „Schatzinsel&amp;quot; wurde er mit  Erzählungen aus der Südsee und „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde&amp;quot;  berühmt.           
Albrecht Hirche  arbeitet zum wiederholten Mal am THEATER AN DER PARKAUE. Seine Inszenierungen,  in denen sich Spielweisen und Stile überlagern, sind von einer hohen  Musikalität geprägt.</description>
  <date>14.06.2013</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Girls</title>
  <creator></creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=837</link>
  <note></note>
  <description>Compagnie fABULEUS (Ugo Dehaes und Natascha Pire) / Koproduktion mit TAKT Neerpelt und C-MINE Genk

Auf
der Bühne stehen acht Mädchen, alle zwischen 10 und 14 Jahre alt, als
tänzerinnen eigentlich zu jung.

Es
gibt keine Musik, nur den rhythmus des eigenen Atems. Ihr tanz ist verspielt
und fröhlich und wirkt, als hätten sie seit Jahren nichts anderes getan.

In
diesem Jahr kooperiert das THEATER AN DER PARKAUE zum ersten Mal mit einem der
renommiertesten tanzfestivals Europas, das in diesem Jahr sein 25. Jubiläum
feiert.

TANZ
IM AUGUST ist eine Veranstaltung des HAu Hebbel am Ufer, gefördert durch den
regierenden Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei – Kulturelle
Angelegenheiten sowie aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.
</description>
  <date>29.08.2013</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Jacky</title>
  <creator>Guy Krneta ins Englische übersetzt von Uwe Dethier und Charley Way</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=836</link>
  <note></note>
  <description>Jacky  ist ein selbstbewusstes und starkes Mädchen. Ihr Alltag ist vom Andenken an  ihren verstorbenen Bruder Jack geprägt. Jacky hat Jack nie kennengelernt. Aus  den Erzählungen, Filmen und Fotos der Eltern baut sie sich ihr eigenes Bild.  Jacky lässt sich ihre ungebremste Lebensfreude nicht nehmen und berichtet stolz  über ihren Bruder.Sie tanzt, sie spielt, sie mischt die Rituale zu Hause auf und beharrt darauf, fröhlich sein zu dürfen. Dabei kann es auch mal laut und bunt werden. Sie malt sich ihre eigene Beerdigung aus und stellt sich vor, wie es wäre, wenn alle Leute nur noch an sie denken würden. Das wäre ein Fest!Kay Wuschek, Intendant des THEATER AN DER PARKAUE, hat das Stück bereits unter dem Titel &amp;quot;Ursel&amp;quot; mit großem Gespür für leise und laute Momente inszeniert. Die Schauspielerin Elisabeth Heckel spielt die Emanzipationsgeschichte eines kleinen Mädchens, das es schafft, die eigenen Eltern aus der Trauerstarre zu befreien - nun auch auf Englisch.
Bei Fragen, Anregungen oder dem Wunsch für ein Nachgespräch wenden Sie sich gern an Eva-Maria Reimer (Dramaturgin/Theaterpädagogin).
</description>
  <date>11.09.2013</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Der Reichstagsbrand</title>
  <creator>von Titus Faschina &amp;amp; Julia Schreiner</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=809</link>
  <note></note>
  <description>Berlin, 27. Februar 1933. Rosenmontag. Es ist eisigkalt. Berlin ist gepflastert mit Plakaten und Aufrufen. Überall gewalttätige Demonstrationen. In einer Woche ist Reichstagswahl. In den Lokalen und Ballsälen der Stadt feiern die Menschen ausgelassen Fasching. Der berühmte und einflussreiche Hellseher Erik Jan Hanussen tritt am Nachmittag in der Scala auf und steht am Abend mit seiner Geliebten auf der Dachterrasse. Der Holländer Marinus van der Lubbe läuft vom Obdachlosenheim in Henningsdorf nach Berlin und kauft unterwegs von seinen letzten Groschen Kohlenanzünder. Der Reichskanzler Adolf Hitler ist bei der Familie Goebbels zum Abendessen eingeladen. Sie sitzen scherzend beisammen, als das Telefon klingelt: &amp;quot;Der Reichstag brennt!&amp;quot;Zum 80. Jahrestag der Reichstagskatastrophe nähert sich der Berliner Dokumentarfilmer und Medienwissenschaftler Titus Faschina der Brandstiftung und ihren Konsequenzen. Kaum ein Ereignis der deutschen Geschichte wurde offensichtlicher von allen politischen Seiten instrumentalisiert. Die Inszenierung hinterfragt unseren alltäglichen Umgang mit Medien und offiziellen &amp;quot;Wahrheiten&amp;quot;. Zeitgenössische Filmaufnahmen, Prozessmitschriften, Theatertexte, Schulbücher aus Ost und West, inszenierte Filmbilder und Interviews werden einander gegenübergestellt.
Bei Fragen, Anregungen oder dem Wunsch für ein Nachgespräch wenden Sie sich gern an Julia Schreiner (Dramaturgin/Theaterpädagogin). </description>
  <date>15.09.2013</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Echte und andere Piraten</title>
  <creator></creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=842</link>
  <note></note>
  <description>Koproduktion: geheimagentur Hamburg, FUND US THEATER Hamburg, Wiener Festwochen und InternationalesSommerfestival auf Kampnagel, in Kooperation mit Dschungel Wien
Vor
über 600 Jahren fand in Hamburg ein Prozess statt, bei dem der Pirat Klaus Störtebecker
und seine Mannschaft zum Tode verurteilt wurden. 2010 standen wieder Piraten in
Hamburg vor Gericht. Diesmal waren es somalische Seeräuber, die einen deutschen
Frachter überfallen hatten.

Was
hat sie dazu gebracht, Piraten zu werden? Wie leben sie? Und kennen sie
eigentlich Jack Sparrow?

Die
Inszenierung räumt mit romantischen Klischees auf und gibt in ihrem exklusiven Berlin-Gastspiel
ungeahnte Einblicke in das Leben von heutigen Piraten.
Regie: geheimagentur Hamburg + Sibylle Peters FUND US THEATER HamburgDas Gastspiel wird durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ gefördert.</description>
  <date>23.09.2013</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Wenn du nicht mehr da bist</title>
  <creator>von Joanna Praml</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=838</link>
  <note></note>
  <description>Der Tod ist allgegenwärtig. Er bestimmt die Nachrichten. Er ist präsent in Filmen, Büchern und Computerspielen. Aber wie redet man in der Familie und unter Freunden über Abschiede und Tod? Wie befragt man den Vater zu seiner Todesangst? Ist es leichter, mit seiner Großmutter über das Sterben zu sprechen als mit seiner Mutter? Wie könnte die eigene Beerdigung aussehen? Gibt es eine Frage, die man dem Großvater eigentlich schon immer stellen wollte?&amp;quot;Wenn du nicht mehr da bist&amp;quot; ist ein recherchebasiertes Theaterprojekt der Regisseurin Joanna Praml. Beteiligt sind neune Berliner Jugendliche sowie drei Mütter, sechs Väter, drei Großmütter und ein Großvater. Die Jugendlichen recherchieren in ihrem Alltagsumfeld, in ihren Familien und im Gespräch mit Experten zum Umgang mit Tod und Sterben sowie zum Abschiednehmen. Aus dem gesammelten Material entsteht eine lebendige Inszenierung, die alle drei Generationen auf der Bühne zusammenbringt.
Gefördert  durch die Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin (jfsb) sowie den  Freundeskreis des THEATER AN DER PARKAUE Berlin e.V.

Bei Fragen, Anregungen oder dem Wunsch für ein Nachgespräch wenden Sie sich gern an Marit Buchmeier (Dramaturgin/Theaterpädagogin).</description>
  <date>06.10.2013</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Die Schneekönigin</title>
  <creator>Hans-Christian Andersen in einer Fassung von Susanne Sachsse und Dragan Asler</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=839</link>
  <note></note>
  <description>Hoch  oben über der Stadt wohnen Kay und Gerda mit der Großmutter. An einem Wintertag  wird Kay von Splittern eines Zauberspiegels getroffen: sein Herz gefriert zu  Eis und alles Vertraute erscheint ihm hässlich und erbärmlich. Wie aus dem  Nichts taucht die Schneekönigin auf. Kay  empfängt zwei ihrer eiskalten Küsse, die ihn beinahe töten und alles  Zurückliegende vergessen lassen. Überwältigt von ihrer Schönheit verlässt Kay  sein Zuhause, um mit der Schneekönigin in ihrem Eispalast zu leben.Gerda kann nicht vergessen. Als Kay im Frühling immer noch nicht zurück ist, beschließt sie ihn zu suchen! Allein reist Gerda durch ferne Länder, wird festgehalten, begegnet wunderlichen Frauen, großherzigen Königskindern, einem barbarischen Räubermädchen und sprechenden Tieren. Gerda gibt nicht auf, bis sie Kay gerettet hat.&amp;quot;Die Schneekönigin&amp;quot; ist wie jedes gute Märchen eine Geschichte voller Gegensätze und steht seit 1957 in jedem Jahrzehnt einmal auf dem Spielplan des Hauses. Susanne Sachsse ist Schauspielerin, Kuratorin und Mitbegründerin des Künstlerkollektivs CHEAP. Als Schauspielerin und Regisseurin ist sie dem THEATER AN DER PARKAUE seit 2005 eng verbunden.  
Bei Fragen, Anregungen oder dem Wunsch für ein Nachgespräch wenden Sie sich gern an Camilla Schlie (Dramaturgin/Theaterpädagogin).</description>
  <date>16.10.2013</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Kasper Häuser Meer</title>
  <creator></creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=841</link>
  <note></note>
  <description>G a s t s p i e l d e s T h é â t r e d ’ E s c h

Im Jugendamt regiert das Chaos. Die drei Sozialarbeiterinnen
Anika, Barbara und Silvia sind hoffnungslos überfordert. Ein Kollege fällt aus
und die Akten der unbearbeiteten Fälle türmen sich auf den Schreibtischen. Im
Kampf gegen die Zeit, mit der Bürokratie im Nacken, mühen sich die drei um
verantwortliches Handeln.

Mit ihrer Komödie gewährt Felicia Zeller einen Blick hinter
die Kulissen der Jugendarbeit. Doch im Fokus stehen nicht Gewalttäter oder
Opfer, sondern ihre Begleiter und Betreuer. Im Rahmen des Festivals „Luxemburg
ist Theater“ stellt das Großherzogtum Luxemburg vom 21. bis 26. Oktober 2013 in
Berlin die neuesten und interessantesten Theaterproduktionen des Landes vor.
</description>
  <date>23.10.2013</date>
  <location></location>
  </item>
  <item>
  <title>Sie leben! Sie leben! Noch immer</title>
  <creator>von Lothar Trolle</creator>
  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=840</link>
  <note></note>
  <description>Berlin ist voller Legenden und Märchen. Und die Berliner
sind legendäre Erzähler, deren Geschichten nie gleich klingen. Mit jeder
Variante erfinden sich die Stadt und ihre Bewohner aufs Neue. Doch wo erzählen
sich die Menschen ihre Geschichten, wenn ihre Plätze verschwinden, die
Spätverkaufsstellen abgeschafft werden, die Bahnhöfe privatisiert, die
Parkanlagen nachts schließen? Nur noch am Telefon? Oder im Radio?Da ist die Geschichte von dem jungen Mann an der Kasse bei
Kaiser´s, der seit Monaten nur lächelt, nie spricht. Und die Geschichte von dem
Juden in Moabit, der auf seinem Heimweg drei Araber trifft und freundlich
grüßt. Und die von dem Drogisten aus der Prenzlauer Allee, der sich in eine
Minderjährige verliebt und dabei seinen Verstand verliert. Und die von der
Gärtnerin im Schloß Monbijou, deren Kinder sich eines Tages in Ratten
verwandeln. Und das Märchen von der Frau, die nie schläft. Und das von dem
Mann, der auf einer Bordsteinkante paradiesische Momente erlebt. Lothar Trolle
sammelt diese Geschichten und verarbeitet sie zu einem Kaleidoskop Berliner
Gegenwart.

Trolle ist einer der eigenwilligsten deutschen Dramatiker.
1944 im Harz geboren, lebt er seit vielen Jahren in Berlin-Pankow. Mit dem
THEATER AN DER PARKAUE und Regisseur Sascha Bunge verbindet ihn eine
langjährige Arbeitsbeziehung. Nach DAS HILDEBRANDSLIED (2005) und LEUCHTE
BERLIN, LEUCHTE! (2009) entsteht mit SO LEBEN SIE NOCH IMMER zum dritten Mal
ein Stück für unser Ensemble. 

Die Inszenierung findet in Kooperation mit dem Institut für
Neuere deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin statt.
  
Bei Fragen, Anregungen oder dem Wunsch für ein Nachgespräch wenden Sie sich gern an Karola Marsch (Dramaturgin/Theaterpädagogin).</description>
  <date>24.10.2013</date>
  <location></location>
  </item>
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