<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" ?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><channel><title>Theater an der Parkaue: Premieren</title><link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22</link><description>Die nächsten Premieren.</description><language>de</language>  <item>  <title>Sommer-Tanz-Projekt</title>  <creator></creator>  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=745</link>  <note></note>  <description>Für die Werkstatt werden ca. 50 Teilnehmer zwischen   15 und  25 Jahren gesucht. Vorkenntnisse oder Tanzausbildung sind nicht   nötig. Anfänger  sind willkommen.       
Anmeldung   bis 28. Juli unter 030 – 50 91 44 48 oder  info@ftl-online.com  Die   Teilnahme ist kostenlos.Die Präsentation der Ergebnisse des   Sommer-Tanz-Projekts findet vom&amp;amp;nbsp;  20. bis   22. August 2010 statt.</description>  <date>20.08.2010</date>  <location></location>  </item>  <item>  <title>Lichterloh</title>  <creator>Koproduktion von UNITED PUPPETS und THEATER AN DER PARKAUE</creator>  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=734</link>  <note></note>  <description>Uraufführung          
Seit jeher beherrscht die Menschen die Faszination für das  Licht. Und gleichzeitig das Misstrauen gegenüber seiner großen Schwester, der  Dunkelheit. Von Sonne, Mond und Sternen über die Flamme bis hin zur Glühbirne  reicht das Arsenal der lichtgebenden Körper und Dinge, die eine wundersame  Anziehung ausüben. Benutzt man das Licht in Sprachbildern, geht es meist um  nicht weniger als um alles: &amp;quot;Das Licht der Welt erblicken&amp;quot; oder  &amp;quot;Das ewige Licht leuchten sehen&amp;quot; erzählen vom Anfang und Ende des  Lebens.      
Im Theater ist zunächst alles zappenduster. Wenn das Licht  angeht, beginnt das Spiel. Was passiert, wenn das Licht selbst zur Hauptfigur  wird? Was kann es außer an- und ausgehen? Es verselbstständigt sich, geht  spazieren, wird zum Punkt, ergießt sich, zerfällt in viele kleine Lichter, die  sich im Raum verteilen, geht ums Eck und kommt als etwas anderes wieder.      
Erstmals unternimmt das THEATER AN DER PARKAUE mit UNITED  PUPPETS einen Ausflug ins Theater für die Allerkleinsten. UNITED PUPPETS,  Melanie Sowa und Mario Hohmann, arbeiten in unterschiedlichen künstlerischen  Zusammenhängen mit Puppen und Objekten.  </description>  <date>12.09.2010</date>  <location></location>  </item>  <item>  <title>Frau Jenny Treibel oder Wo sich Herz zum Herzen find't</title>  <creator>nach Theodor Fontane in einer Fassung von Kay Wuschek</creator>  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=735</link>  <note></note>  <description>Jenny Treibel, eine geborene Bürstenbinder, präsentiert sich  als Mittelpunkt der bourgeoisen Gesellschaft Berlins. Ihre Feste mit  handverlesenen Gästen haben ein Ziel: zu zeigen, wie kultiviert, wohlhabend und  weltoffen die Treibels sind. Dies hält sie aber nicht davon ab, sich im Stillen  über verpasste Gelegenheiten in ihrem Leben zu beklagen: die Erfüllung einer  romantischen Liebe. Corinna Schmidt, Tochter aus einfachem Hause, will  ebenfalls hoch hinaus. Sie will Brillianten, träumt ein Wohlleben und eine  Villa. All das rückt in greifbare Nähe, als sich Jennys Sohn Leopold in sie  verliebt. Ohne die Einwilligung der Mutter verloben sie sich. Leopold hofft,  sich mit dieser Liebe von seiner Mutter zu emanzipieren, ihrer ewigen Gängelei  zu entkommen. Jenny aber tobt. Sie untersagt die geplante Heirat und die Liebe  von Leopold und Corinna zerfließt in Melancholie. Krank geworden, schwitzen sie  die Liebe aus, jeder für sich.  
In FRAU JENNY TREIBEL wird die Spaltung des Bürgertums auf die Spitze getrieben. Jenny Treibel als Vertreterin des Besitzbürgertums idealisiert Bildung, Poesie, einfaches Leben. Corinna Schmidt, Vertreterin des Bildungsbürgertums, strebt nach Besitz und Statussymbolen. Der Widerspruch zwischen Sein und Schein kommt ans Licht. Die Imitation der fremden Lebenssphäre erfolgt nach dem klassischen Komödienprinzip.&amp;amp;nbsp;</description>  <date>27.09.2010</date>  <location></location>  </item>  <item>  <title>Der Hase und der Igel</title>  <creator>von den Brüdern Grimm in einer Fassung von Sascha Bunge</creator>  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=736</link>  <note></note>  <description>Sonntagmorgen, ein schöner Tag, der Igel geht im Feld  spazieren. Während er das Wachstum seiner Steckrüben begutachtet, begegnet ihm  der Hase und macht sich über die kurzen Beine des Igels lustig. Kurz  entschlossen schlägt ihm der Igel einen Wettlauf vor: Wer der Schnellste ist,  soll einen Golddukaten und eine Flasche Branntwein gewinnen. Siegessicher  stimmt der Hase zu. Frau Igel daheim steht kopf: Wie kann es ihr Ehegatte allen  Ernstes wagen, mit dem Hasen ein Wettrennen zu verabreden? Nie und nimmer wird  der Igel gegen den Hasen und seine langen Beine gewinnen! Doch alles Zetern und  Streiten hilft nicht: Die Wette ist abgemacht, es gibt kein Zurück. Das Rennen  findet statt. Zu seiner großen Überraschung lässt der Igel den Hasen sein  blaues Wunder erleben. Fröhlich ruft er seinem verwirrten Gegner im Zieleinlauf  entgegen: &amp;quot;Ich bin schon da!&amp;quot; Der Hase versteht die Welt nicht mehr  und fordert eine Wiederholung des Wettrennens. Auch im nächsten Lauf ist der  Igel als Erster im Ziel. Mal um Mal wiederholt sich das Spiel, bis der Hase vor  Erschöpfung nicht mehr kann.Nie wird er erfahren, welchen Anteil Frau Igel daran hatte,  dass ihr Mann die Wette gewann. Ein großer Theaterspaß mit viel Musik für die  kleinsten Zuschauer, denen der Streit &amp;quot;Wer ist der Beste?&amp;quot; vermutlich  nicht unbekannt ist.</description>  <date>20.10.2010</date>  <location></location>  </item>  <item>  <title>Peter und der Wolf</title>  <creator>nach dem musikalischen Märchen von Sergej Prokofjew</creator>  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=737</link>  <note></note>  <description>Koproduktion von THEATER AN DER PARKAUE und  norton.commander.productions    
Ein  Wolf treibt im Wald sein Unwesen. Doch trotz der Warnungen des Großvaters  öffnet Peter eines Morgens unbekümmert die Gartentür, geht an den See im Wald,  spielt mit der Ente, spricht mit seinem Freund, dem kleinen Vogel. Dann hört  man den tiefen, vibrierenden Klang der Hörner und ahnt: Der Wolf kommt. Dann  ein lauter Beckenschlag, musikalischer Tumult und der Wolf hat die Ente  verschlungen. Aber er ist noch immer gierig und hungrig. – Genau betrachtet,  handelt es sich bei PETER UND DER WOLF um einen Thriller und um das  musikalische Spiel mit der Lust an der Angst. Mit Peter gibt es einen positiven  Helden, den in seiner Naivität nichts erschüttern oder ängstigen kann, während  das Publikum die Gefahr sieht, hört und spürt. Die daraus entstehende Spannung  mag einer der Gründe sein, weshalb Prokofjews musikalisches Märchen nach seiner  Uraufführung 1936 so populär wurde.  norton.commander.productions, Harriet Maria und Peter Meining, stehen für ein  Theater, das in seiner Kombination aus Sound, Sprache, Projektionen sowie den  Aktionen der Darsteller auf der Bühne eine filmische Suggestivkraft entfaltet.  norton.commander.productions gehören zu den innovativsten Theatermachern im  deutschsprachigen Raum und wurden im Mai 2010 mit dem George-Tabori-Preis für  herausragende freie Theater- und Tanzschaffende ausgezeichnet.    
Zum  60. Geburtstag des Hauses</description>  <date>16.11.2010</date>  <location></location>  </item>  <item>  <title>Is there Anybody out there?</title>  <creator>von Stefan Faupel und Tim Blue / in englischer Sprache</creator>  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=738</link>  <note></note>  <description>Uraufführung  
Die Zuschauer sitzen auf der dunklen Bühne. Ein Knopf wird  betätigt und das Programm schaltet sich ein. Eine Reise durch das Universum  beginnt. Plötzlich stehen zwei Figuren im Raum: Dorothy und Alice. Sie treffen  zum ersten Mal auf echte Menschen. Wie aber sind sie an diesen Ort gelangt, wer  sind diese Leute da vor ihnen und in welcher Sprache reden die Menschen auf den  Stühlen? Unsicher, ob sie in eine Geschichte geraten sind, lassen sie sich  allmählich auf diese Begegnung ein. Die Fremden werden zu Freunden und alle  zusammen jagen durch Zeit und Raum. Sie passieren Grenzen, überwinden  Hindernisse, entrinnen Gefahren. Schließlich finden sie den Ausgang in ihr  Zuhause: die Zuschauer zurück in die reale Welt Berlins, Dorothy und Alice  zurück in ihre Geschichten mit Holzfällern, Löwen, rasenden Kaninchen und  Herzköniginnen.  Nach dem Erfolg von DR. SEUSS'S ABC produzieren wir erneut ein Stück in englischer  Sprache, in dem die Interaktion zwischen Schauspielern und Publikum oberstes  Prinzip ist.  </description>  <date>13.01.2011</date>  <location></location>  </item>  <item>  <title>Das Gespenst von Canterville</title>  <creator>nach einer Erzählung von Oscar Wilde</creator>  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=739</link>  <note></note>  <description>Ein Schloss in England ist seit Generationen mit einem Fluch  belegt: Der Geist des ehemaligen Hausherrn Sir Simon, vor über 300 Jahren der Mörder  seiner Frau, irrt ruhelos durch die Gemäuer und treibt die Bewohner als  Gespenst von Canterville in den Wahnsinn. Seine Auftritte als &amp;quot;Der  Vampirmönch&amp;quot;, &amp;quot;Der Graf ohne Kopf&amp;quot;, &amp;quot;Rupert der  Rücksichtslose&amp;quot; oder &amp;quot;Jonas der Unbegrabene&amp;quot; lösen zerrüttete Nerven,  Schreikrämpfe und hysterische Anfälle aus. Doch seitdem die Familie des  amerikanischen Botschafters das Schloss bezogen hat, ist es mit den  gespenstischen Heldentaten vorbei. Niemand lässt sich vom Spuk beeindrucken:  Mr. Otis entfernt Blutflecke mit einem modernen Superreiniger, seine Frau  empfiehlt Öl gegen quietschende Ketten und die Zwillinge bringen dem Geist das  Gruseln bei. Aufs Äußerste beleidigt, sehnt sich das Gespenst nur noch nach der  ewigen Ruhe.  Oscar Wilde (1854 – 1900) galt im viktorianischen England gleichermaßen als  Erfolgs- wie als Skandalautor. DAS GESPENST VON CANTERVILLE von 1887 ist sein  erstes erzählerisches Werk. Seine Kunstmärchen, der Roman DAS BILDNIS DES  DORIAN GRAY und sein Stück SALOME sind in die Weltliteratur eingegangen</description>  <date>18.02.2011</date>  <location></location>  </item>  <item>  <title>Der Schimmelreiter</title>  <creator>von Theodor Storm in einer Fassung von Kay Wuschek</creator>  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=740</link>  <note></note>  <description>Koproduktion des Volkstheaters Rostock mit dem THEATER AN  DER PARKAUEHauke Haien hat Großes vor. Der zielstrebige junge Mann  träumt davon, den Deichbau seines Dorfes zu revolutionieren, um das Land besser  gegen die gewaltigen Sturmfluten des Meeres zu schützen. Sein Wissen, seine  Fähigkeiten und die Fürsprache seiner Braut Elke verhelfen ihm in das Amt des  Deichgrafen. Hauke Haien glaubt sich am Ziel. Aber er unterschätzt das  Misstrauen der alteingesessenen Dorfbewohner, die den überlieferten Mythen,  nicht aber den neuen Techniken vertrauen und ein Menschenopfer für den neuen  Deich fordern. Der Riss durch diese zwei Welten ist unüberwindbar. Je  verbissener Hauke gegen den Glauben ankämpft, desto mehr verliert er die  Menschen, deren Leben vom Deichbau abhängt, aus dem Blick.  
  Theodor Storm (1817 – 1888) schrieb die Novelle DER SCHIMMELREITER nach langjähriger  Beschäftigung mit den Sagen und Mythen Schleswig-Holsteins. Schon seit seiner  Jugend hatten ihn die Gespenstergeschichten dieser Landschaft fasziniert.    
Premiere am Volkstheater Rostock: 19. November 2010    
</description>  <date>08.03.2011</date>  <location></location>  </item>  <item>  <title>Radau!</title>  <creator>nach einem Hörspiel von Walter Benjamin</creator>  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=741</link>  <note></note>  <description>Kasperl hat schlechte Laune. Seppel hat ihm die Polizei auf  den Hals gejagt, seine Frau schickt ihn in den Fischladen, obwohl man vor Nebel  fast nichts sieht und die Schiffe im Hafen tuten so laut, dass einem die Ohren  zerreißen möchten. Als er dann vom Rundfunkreporter Maulschmidt vors Mikrofon  gezerrt wird, ist das Maß voll. Übers Radio macht sich Kasperl Luft, er  beschimpft Seppel mit einem ungebremsten Wortschwall. Der Sender ruft die  Polizei, Kasperl flieht und eine rasante Verfolgungsjagd beginnt. Der Rest der  Geschichte ist ein einziger Aufruhr, &amp;quot;ein Krachen, da kommt man nicht  gegen auf&amp;quot;: Es hagelt Ohrfeigen, im Zoo brüllt der Löwe gegen eine Horde  kreischender Kinder an, auf dem Jahrmarkt dröhnen Schießbudenlärm und ein  lauthals jammernder Chinese. Überall ist Polizei, sind Straßenbahnen, Schiffe,  Lokomotiven und am Schluss eine gewaltige Explosion. Kurz: Radau!  Walter Benjamin revolutionierte die Medientheorie. RADAU UM KASPERL (1932) ist  das erste Hörspiel für Kinder und die einzige seiner Arbeiten für den Rundfunk,  die als fragmentarisches Tondokument erhalten ist, und steht für den Versuch  Benjamins, im Hörspiel nicht nur eine Geschichte, sondern das Medium selbst zu  thematisieren: ein Hörspiel vom Hörspiel. Ein Medium solle sein Programm nicht  nur an den Anforderungen der Technik ausrichten, sondern auch an denen seines  Publikums. Regisseur Thomas Fiedler gibt dem Radio eine Bühne und nimmt das  Publikum mit in eine Welt aus Klang und Lärm und deren Herstellung.</description>  <date>16.03.2011</date>  <location></location>  </item>  <item>  <title>Borderlines</title>  <creator>von Aisha Khan im Auftrag von THEATER AN DER PARKAUE und West Yorkshire Playhouse Leeds / in englischer und deutscher Sprache</creator>  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=742</link>  <note></note>  <description>Uraufführung          
Grenzen sind in der Regel Konfrontationsräume. Im günstigen  Fall gestatten und gestalten sie Begegnungen, im ungünstigen Fall verlaufen  diese Begegnungen gewalttätig und zeigen unauflösbare Differenzen auf. Das  Erkunden solcher Grenzräume ist erklärtes Ziel einer zweijährigen Kooperation  des THEATER AN DER PARKAUE mit dem West Yorkshire Playhouse im nordenglischen  Leeds unter dem Titel &amp;quot;BORDERLINES – Grenzerkundungen zwischen Berlin und  Leeds&amp;quot;.  In mehreren Arbeitsphasen haben Künstler, Dramaturgen und Theaterpädagogen  beider Häuser mit Jugendlichen aus beiden Städten gearbeitet, dabei deren  Erfahrungen ausgelotet und untersucht, wie kulturelle, soziale, historische und  mentale Grenzen Identität bestimmen. Die Berliner Mauer spielte dabei ebenso  eine Rolle wie der alltägliche Abgrenzungshabitus der verschiedenen sozialen  Schichten innerhalb einer Stadt, simpelste Sprachbarrieren sowie die Frage, ob  ein Kuss oder ein Messer geeignet sind, Grenzen zu überwinden. Aus dem  gewonnenen Material entwickeln die englische Autorin Aisha Khan und der  Berliner Performer und Regisseur Lajos Talamonti gemeinsam mit zwei englischen  und zwei deutschen Schauspielern ein zweisprachiges Stück, das im Frühjahr 2011  in Berlin und Leeds zur Aufführung kommen wird.  Premiere im West Yorkshire Playhouse Leeds: 3. Mai 2011  </description>  <date>06.04.2011</date>  <location></location>  </item>  <item>  <title>Ten Seconds</title>  <creator>Koproduktion von Takao Baba und E-Motion mit dem tanzhaus nrw und dem THEATER AN DER PARKAUE</creator>  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=743</link>  <note></note>  <description>Uraufführung          
Facebook, MySpace oder Twitter erlauben uns virtuelle  Kontakte an fast allen Orten der Welt. Doch kein Bildschirm kann die Spannung  des ersten Augenblicks einer realen Begegnung ersetzen. Begegnung entsteht  durch Bewegung. Der erste Blick scannt in Sekundenschnelle die Gesichtszüge,  den Körper und das Outfit des Gegenübers. Entsteht Sympathie, Antipathie,  vielleicht Liebe? Wie viel Bewegung findet in zehn Sekunden statt, um sich  anzunähern oder Distanz zu verschaffen? Sechs Tänzer unterschiedlicher  Herkunft, sowohl künstlerisch als auch kulturell, prallen in der Choreografie  als Fremde aufeinander.  Die Mitglieder der Gruppe E-Motion arbeiten seit langem zusammen; viele ihrer HipHop-Streetdance-Projekte  haben sie gemeinsam produziert. 2007 haben sie mit der Produktion 2ND ID zum  ersten Mal die Theaterbühnen erobert. Die Suche nach Neuerfindungen von  Tanzstilen zieht sich kontinuierlich durch ihre Arbeit. Sie vermischen HipHop  mit traditionellen Tänzen, bedienen sich beim klassischen Ballett und finden  dafür einen Soundtrack, der von elektronischen und orientalischen Klängen bis  zur Klaviermusik reicht.      
&amp;amp;nbsp;Premiere am tanzhaus nrw in Düsseldorf: 6. Mai 2011</description>  <date>00.05.2011</date>  <location></location>  </item>  <item>  <title>Der goldene Topf - Märchen aus der neuen Zeit</title>  <creator>von E.T.A. Hoffmann in einer Fassung von Sascha Bunge</creator>  <link>http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&amp;playId=744</link>  <note></note>  <description>Student Anselmus, sympathisch und etwas ungeschickt, führt  ein durchschnittliches, wenig aufregendes Leben. Bis zu einem schicksalhaften  Ereignis am Himmelfahrtstag: Wundersame Dinge geschehen, als er sich  nichtsahnend unter einem Holunderbaum ausstreckt. Die Zweige und Blätter  beginnen zu wispern und flüstern. Goldene Schlangen mit tiefblauen Augen und  Glockenstimmen erscheinen ihm und lassen ihn voller Sehnsucht zurück: Er muss  die Schlange Serpentina aus dem fernen Atlantis finden. In den Augen seiner Kollegen  ist Anselmus krank oder dem Wahnsinn verfallen. Er selbst ist hin- und  hergerissen zwischen der phantastischen Neuentdeckung und seiner bürgerlichen  Karriere als Ehemann und Hofrat.  E.T.A. Hoffmann (1776 – 1822) führte eine Doppelexistenz zwischen Kunst und  bürgerlichem Beruf, die zum Hauptthema seines Schreibens wurde. Als einer der  wichtigsten phantastischen Schriftsteller widmete er sich der Beschreibung des  Grauens und des Unheimlichen als versteckter Bestandteil des bürgerlichen  Lebens.  Die Beschäftigung mit E.T.A. Hoffmann setzen wir am Beginn der Spielzeit  2011/2012 mit der Inszenierung DER SANDMANN fort, flankiert durch ein  umfangreiches Workshopangebot für Schulklassen und Lehrer.</description>  <date>21.06.2011</date>  <location></location>  </item></channel></rss>