SOMMERTHEATER: Der Freischütz
13+

Open-Air im Innenhof der Humboldt-Universität zu Berlin

Das Stück stand vom 16.08.2006 bis zum 27.08.2006 auf dem Spielplan.

Der Jäger Max liebt die Förstertochter Agathe. Bevor deren Vater jedoch bereit ist, in die Hochzeit einzuwilligen, muss Max gemäß einer alten Tradition eine besondere Prüfung bestehen: "den Probeschuss". DER FREISCHÜTZ zeigt eine von Spielregeln und Ritualen dominierte Gesellschaft, in der wenig Raum für das private Glück ist. Mitten in Berlin, im Innenhof der Humboldt-Universität, präsentieren wir als Sommertheater unter freiem Himmel unsere erfolgreiche FREISCHÜTZ-Inszenierung von Carlos Manuel als Schauspiel mit Jagdhornbläsern, lebensgroßen Hirschen, Schießbudenzauber und Melodien aus Webers bekannter Oper. Friedrich Kind (1768-1843) arbeitete seit 1817 mit dem Opernkomponisten Carl Maria von Weber zusammen. Er schrieb Gedichte, Erzählungen, Novellen und Sagen. Gemeinsam schufen sie die erste deutsche Nationaloper DER FREISCHÜTZ. Johann August Apel (1771-1816) schrieb Dramen und Schauergeschichten und war Mitherausgeber des GESPENSTERBUCHES, in dem auch die Volkssage DER FREISCHÜTZ erschien. Ab Oktober 2006 wird die Inszenierung wieder im THEATER AN DER PARKAUE zu sehen sein. Im Innenhof der Humboldt-Universität zu Berlin, Dorotheenstraße 19, Berlin-Mitte. Vom 16. - 27. August 06 jeweils 20.30 Uhr. Keine Vorstellung am 21. August.

Premiere: 16. August 2006