Jan Heinke

Jan Heinke baut Klangskulpturen und Musikinstrumente aus Stahl, gründete das Stahlquartett, studierte Saxophon, erforscht und entwickelt seit 30 Jahren die musikalischen Möglichkeiten der menschlichen Stimme, vor allem des westlichen Obertongesangs und erfreut sich einer Sammlung verschiedenster Blasinstrumente aus aller Welt. Meist reist Heinke mit einem von ihm selbst entwickelten, Stahlcello genannten Streichinstrument, einer Art Zeitlupe für Klang. Er arbeitet europaweit für Projekte mit Jazz, klassischer, Welt-, alter, zeitgenössischer, elektronischer Musik in Produktionen für Theater, Tanz, Oper, Ambient, Zirkus, Film, Galerien, Funk und Festivals, oft zusammen mit Chören, Bands, Orgeln, Bahnhöfen, Streichquartett, Stadtklängen, Computern, Spieldosen, Militärparaden, Schrottplätzen, Vögeln, Turbinen, Orchestern, Ozeandampfern und Musikmaschinen.