10-14 Jahre

Das Gesetz des Dschungels

von Bernd Heiber nach dem Roman "Die Dschungelbücher" von Rudyard Kipling
Dauer: 130 Minuten
Premiere: 29. April 2014
Sascha Bunges Inszenierung wird zur großen Parabel um Verantwortung und Selbstbestimmung auf dem Weg des Jungen Mowgli vom Kind zum Mann. Mowgli fühlt sich ganz als Wolf. Er jagt, wie sie jagen, er isst, wie sie essen, er trinkt, wo sie trinken. Alle Gesetze des Dschungels lernt er von Balu, dem Bären und Baghira, dem Panther. Und doch sagen die Dschungeltiere immer wieder Menschenjunge zu ihm. Das kränkt und schmerzt ihn. Denn er will sein wie sie. Shir Khan, der Tiger, fordert ihn als Beute. Er unterliegt dem Jungen, doch Mowgli tötet den Tiger nicht. So bricht er das Gesetz des Dschungels und wird ausgestoßen. Er geht zu den Menschen. Die schrecken vor dem Wolfsjungen zurück und fordern seinen Tod. In welcher Welt ist Mowglis Platz? Wo gehört er hin? Wie findet er seinen Weg?
Spielort: Bühne 1 | Dauer: 130 Minuten
Regie: Sascha Bunge | Dramaturgie: Karola Marsch | Bühne: Angelika Wedde | Musik: Anton Berman, Matthias Müller, Kostia Rapoport | mit: Anton Berman, Birgit Berthold, Lutz Dechant, Caroline Erdmann, Marie Gesien, Elisabeth Heckel, Niels Heuser, Stefan Kowalski, Jakob Kraze, Franziska Krol, Johannes Hendrik Langer, Hagen Löwe, Matthias Müller, Thomas Pasieka, Kostia Rapport, Franziska Ritter, Andrej von Sallwitz