ab 16 Jahren

Die Abschaffung der Arten

nach dem Roman von Dietmar Dath
Dauer: 100 Minuten
Premiere: 03.06.2014
Eine Koproduktion mit der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“, Studiengang zeitgenössische Puppenspielkunst
Dietmar Dath hat einen Science-Fiction-Roman über den fortwährenden Kampf der Spezies um die Weltherrschaft entworfen. Claudia Bauer bringt ihn in einem fulminanten Puppen-Mensch-Spiel auf die Bühne. Die Welt im Jahre 2508. Die Menschen sind nicht mehr die herrschende Spezies. Tiergestaltige Gente haben mit Hilfe von Biotechnik die Macht übernommen. Sie bauen eine Gesellschaft auf, die frei von Alters-, Geschlechter- und Artgrenzen ist. Jeder kann sein, was er sein möchte. Bis sich eines Tages eine neue Zivilisation aus dem Schutt der Menschenwelt erhebt: die Keramikaner. Dieses Kollektiv aus Maschinen dringt in den Machtbereich der Gente ein. Im Kampf um Ideen, Systeme und Gesetzmäßigkeiten werden die Schranken von Biologie, Raum und Zeit durchbrochen.

Das Naturkundemuseum ist Partner dieser Inszenierung.
Spielort: Studiobühne | Dauer: 100 Minuten
Regie: Claudia Bauer | Dramaturgie + Theaterpädagogik: Eva-Maria Reimer | Ausstattung: Christina Laabs, Ulrike Langenbein, Verena Waldmüller | Bühne: Nino Tugushi | mit: Jan Friedrich, Corinna Mühle, Nico Parisius, Denis Pöpping, Franziska Rattay, Nora Lee Sanwald, Mirjam Schollmeyer, Helene Schmitt, Nathalie Wendt, Lena Wimmer