ab 14 Jahren

Nichts. Was im Leben wichtig ist

von Janne Teller
in einer Fassung von Andreas Erdmann nach der deutschen Übersetzung von Sigrid C. Engler
Dauer: 80 Minuten
Premiere: 17. Februar 2012
Seit Pierre Anthon entschieden hat, dass nichts etwas bedeutet, sitzt er auf einem Pflaumenbaum und verhöhnt seine Klassenkameraden. Die versuchen mit allen Mitteln, ihn vom Gegenteil zu überzeugen. Sie errichten einen Berg aus Bedeutung, bestücken ihn mit persönlichen Opfergaben: Der Gitarrenspieler schneidet seinen Zeigefinger ab, ein anderer lässt sich für seinen Gebetsteppich vom Vater grün und blau schlagen, der Kindersarg der toten Schwester wird ausgegraben. Als das alles nicht die erhoffte Wirkung bei Pierre Anthon erzielt, wird ihm seine Haltung zum Verhängnis.
Spielort: Bühne 3 | Dauer: 80 Minuten
Regie: Roscha A. Säidow | Dramaturgie: Julia Schreiner | Bühne: Paul Faltz | Kostüm: Katja Schmidt | Musik: Bernhard Range | mit: Melina Borcherding, Caroline Erdmann, Elisabeth Heckel, Johannes Hendrik Langer, Jonas Lauenstein, Denis Pöpping