ab 15 Jahren

Die Räuber

von Friedrich Schiller (1781)
Dauer: 165 Minuten mit Pause
Premiere: 19. Januar 2016
Kay Wuschek fokussiert den Schillerschen Klassiker in seiner Inszenierung auf seine existentiellen Fragen. Die Figuren befinden sich im permanenten Kriegszustand. Keiner kann dem anderen trauen, vor allem nicht sich selbst.

Franz will nicht länger der benachteiligte Zweitgeborene sein. Er intrigiert gegen seinen Bruder Karl und bringt den Vater dazu, ihn zu verstoßen. Außer sich vor Wut wird Karl zum Chef einer Räuberbande und zieht mordend durch die Böhmischen Wälder. Rücksichtslos eignet sich Franz währenddessen alles an, er wird Schlossherr und bringt seinen Vater zum Scheintod. Nur an Amalia scheitert er. Als sich sein eigenes Gewissen meldet, ist es schon zu spät. Er findet vor dem höchsten Gericht keine Erlösung mehr. Auch Karl plagen Gewissensbisse, doch auch für ihn ist die Rückkehr in das väterliche Schloss und zu seiner Geliebten unmöglich.

Die bei Schiller so ungleichen Brüder Karl und Franz werden in der Inszenierung von Kay Wuschek von einem Schauspieler gespielt. Am Ende scheitern beide an ihrem bedingungslosen Freiheitsstreben.
Spielort: Bühne 1 | Dauer: 165 Minuten mit Pause
https://www.parkaue.de Theater an der Parkaue Parkaue 29, 10367 Berlin

Di, 26.03.2019 18.00 - 20.45
Ausverkauft
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Mi, 27.03.2019 18.00 - 20.45
Restkarten
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Di, 09.04.2019 18.00 - 20.45
Ausverkauft
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Mi, 10.04.2019 18.00 - 20.45
Ausverkauft
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Do, 11.04.2019 18.00 - 20.45
Ausverkauft – evtl. Restkarten an der Abendkasse