Residenzprogramm

16. November bis 16. Dezember 2020 | 15. März bis 14. April 2021 |
19. April bis 19. Mai 2021
In der Spielzeit 2020/2021 schreibt das Theater an der Parkaue drei Forschungsresidenzen für Berliner Einzelkünstler*innen und Gruppen aus dem Bereich der Darstellenden Künste aus. Die Residenzen sind ein Instrument, um das Spektrum der am Haus arbeitenden Künstler*innen zu diversifizieren. Sie schaffen einen (Frei-)Raum, in dem innovative ästhetische Ansätze zu marginalisierten Themen und Fragestellungen für junges Theater entwickelt werden können, ohne dass die Künstler*innen unter dem Produktionsdruck des Repertoiretheaters stehen. Mit Blick auf die jüngere Geschichte des Hauses richtet sich die Ausschreibung speziell an Künstler*innen, deren Praxis die Wirkung rassistischer und sexistischer Strukturen verhandelt.
Spielort: Studiobühne
Auswahl und Begleitung der drei Residenzvorhaben: Antigone Akgün (Dramaturgin und Performerin), Nathalie Anguezomo Mba Bikoro (Künstlerin und Dozentin) und Joana Tischkau (Choreografin und Performerin)


Das Residenzprogramm wird gefördert im Programm 360° – Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft der Kulturstiftung des Bundes

Ausschreibung