ab 6 Jahre

Der Wind in den Weiden

von Kenneth Grahame
Dauer: 100 Minuten
Uraufführung: 21. September 2005
Tief im Westen, zwischen Feldern und Wiesen, einem Fluss und dem gefährlichen Wilden Wald leben Ratte, Maulwurf, Dachs, Otter und Kröte. Während Ratte und Maulwurf stets für ein geselliges Picknick gut sind, schätzt der Dachs geselliges Zusammensein nicht besonders. Otter wiederum ist gerade ganz Vater und muss seinen verschwundenen Sohn suchen. Kröte schließlich hält es kaum in der eigenen Villa aus, weil sie keine Lust auf maßvolles Genießen hat: Sie will Spaß und gibt Gas. Und das im wahrsten Sinne.

Nachdem ihr das Ruderboot zu langsam und anstrengend geworden ist, kauft sie sich ein Schnellboot, danach wechselt sie zu einem Wohnmobil und schließlich wird sie ganz verrückt nach Autos. Kröte will schnell sein, sie liebt die Geschwindigkeit und setzt dafür ihr gesamtes Erbe aufs Spiel. Was können die Freunde tun, um sie vor sich selbst zu schützen? Die Bewohner des Wilden Waldes, die Wiesel, warten nämlich nur auf eine günstige Gelegenheit, um den Besitz von Kröte an sich zu nehmen. Sie besetzen die Villa, stellen Wachtrupps auf und plündern die Speisekammern. Es kommt zu einem großen Kampf mit einem überraschenden Ende. 
Spielort: Bühne 1 | Dauer: 100 Minuten
Regie: Sascha Bunge | Bühne + Kostüme: Moritz Müller | Text: Kenneth Grahame | Theaterpädagogik: Sascha Willenbacher | mit: Birgit Berthold, Marko Bräutigam, Eckhard Doblies, Wesselin Draganow Georgiew, Stefan Faupel, Elisabeth Heckel, Sofie Maruschka Hüsler, Danielle Schneider, Elvira Schuster