Macbeth

von William Shakespeare
in der Übersetzung von Friedrich Schiller
Premiere: 12. August 2005
Koproduktion mit der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«, Abteilung Puppenspielkunst
Drei Hexen prophezeien dem schottischen Feldherren Macbeth, der im Dienste des Königs Duncan steht, eine große Zukunft. Er wird die königliche Würde erlangen. Macbeth aber will Duncan nicht durch hinterhältige Weise die Treue brechen. Doch schließlich lässt er sich von seiner Gattin überreden, ihn zu ermorden. Macbeth wird König. Das prophezeite Schicksal tritt ein. Jetzt kann er nicht mehr zurück. Bluttat folgt auf Bluttat. Nur durch Tyrannei kann Macbeth seine Position sichern. Bis ihn bittere Rache ereilt.

Erstes Jubiläum: Vor 1000 Jahren wurde der historische Macbeth geboren.
Zweites Jubiläum: Zum 200. Mal jährt sich in diesem Jahr der Todestag von Friedrich Schiller.
Auf einer außergewöhnlichen Bühne öffnet ein Theater der Attraktionen mit Menschen, Puppen, Musik und aberwitzigen Schlachten. William Shakespeare (1564-1616) gehört zu den berühmtesten Dramatikern der Welt, »Macbeth« zu seinen letzten großen Tragödien. Im Englischen wird der Titel des Stückes nie beim Namen genannt, da er für Unheil steht. Man spricht im englischen Theater immer nur vom »Schottischen Stück«.

Das Sommertheater findet im Innenhof der Humboldt-Universität in der Dorotheenstraße in Berlin-Mitte statt.
Spielort: Bühne 1
Regie: Britta Geister | Ausstattung: Karin Tiefensee | Bühne: Ingo Mewes | Kostüme: Judith Mähler | Musik: Christian Szabo | mit: Dorothee Carls, Michael Hatzius, Birte Hebold, Christiane Kampwirth, Steffi König, Hans-Jochen Menzel, Christian Pfütze, Nicola Reinmöller, Christian Szabo