7 – 11 Jahre | 2. – 5. Klasse

Die Biene im Kopf

von Roland Schimmelpfennig
Dauer: ca. 60 Minuten
Premiere: 26. April 2018
Habt ihr euch auch schon mal gewünscht ihr könntet abheben, euch in die Lüfte schmeißen und auf Knopfdruck davonflitzen? Mit »Die Biene im Kopf« laden wir euch ein auf einen Flug durch virtuelle und analoge Universen.

Du wachst morgens auf, bist plötzlich eine Biene in einem Computerspiel, hebst ab und fliegst los. Am schlafenden Vater vorbei, fliehend vor tobenden Mitschüler*innen und gestoppt vom furchteinflößenden Seemann. Im Spiel wird der Frust des Alltags zur überwindbaren Herausforderung.
Diese einzigartige Bewältigungsstrategie bringen Martin Grünheit und die CyberRäuber in der Verbindung von Theater, Virtual Reality und Augmented Reality als interaktives Digitaltheater für Kinder auf die Bühne.
Hinweis: Während der Vorstellung werden Stroboskop-Effekte eingesetzt. Die Gäste befinden sich während der Vorstellung auf drehbarem Boden.
Spielort: Bühne 3 | Dauer: ca. 60 Minuten
Regie + Bühne: Martin Grünheit | Kostüme: Imke Paulick | Programmierung + Virtual Reality: CyberRäuber | Musik: Colin Hacklander, Farahnaz Hatam | Dramaturgie: Bernadette Binner | Theaterpädagogik: Meike Krämer | mit: Jessica Gadani, Tim Riedel, Andrej von Sallwitz
https://www.parkaue.de Theater an der Parkaue Parkaue 29, 10367 Berlin

Do, 20.02.2020 09.00
Karten
https://www.parkaue.de Theater an der Parkaue Parkaue 29, 10367 Berlin

Do, 20.02.2020 11.00
Karten
Begleitet uns auf unserer Reise durch digitale Welten:
Die Inszenierung ist Teil unseres neuen Schwerpunkts Parkaue ['beːta]. Gemeinsam mit Künstler*innen aus verschiedenen technischen und medialen Bereichen erforschen wir auf unserer - mit neuester VR-Technik ausgestatteten - Bühne 3 die Möglichkeiten zwischen Theater und Digitalität.

Einen ausführlichen Artikel zum Themenfeld Theater und Digitalität findet ihr hier.

Drum & Dran

Presse

Es wird viel herumgelaufen und mitgemacht bei der Inszenierung, die sich fast ausschließlich auf der Drehscheibe entspinnt. Grenzen zwischen Schauspielern und Zuschauern gibt es nicht. Das kommt gut an.
Berliner Morgenpost
Die Flüchtigkeit von Realität – und die Möglichkeit, sie könnte Illusion sein – sind Grundprinzipien der Inszenierung.
stagescreen.wordpress.com