Irgendwo ist immer Süden (11+)
von Marianne Kaurin Aus dem Norwegischen von Franziska Hüther
Es ist der erste Tag der Sommerferien und Ina sitzt bei mindestens 80 Grad in ihrem Zimmer. Im Minutentakt ploppen Urlaubsbilder aus London, Spanien und New York im Klassenchat auf, und Ina weiß, auch sie muss Beweisfotos liefern. Denn in der Schule hatte sie noch behauptet: Ich fahre in den Süden. Eine Notlüge, denn ihre Mutter hat kein Geld für Urlaub. Deswegen kopiert Ina jetzt ein Foto aus dem Internet und mit einem Post ist sie mittendrin in ihrem Fake-Sommerurlaub.
Doch dann kommt ihr der neue Mitschüler Vilmer auf die Spur. Aber Vilmer hat nicht vor, sie zu verraten, denn Urlaub ist auch für ihn nicht drin. Statt sich im Zimmer zu vergraben, öffnet er ihr die Tür zu einer leerstehenden Wohnung und sagt: Süden ist doch, wo man Spaß haben und chillen kann, dann kann unser Süden doch auch hier sein! Also legen die beiden los. Aus Lichterketten, ausrangierten Sonnenschirmen und einem alten Planschbecken entsteht ihr ganz eigenes Urlaubsparadies. – Bis Inas Lüge auffliegt und sie sich entscheiden muss: Will sie ihren Klassenkamerad*innen gefallen oder steht sie zu Vilmer und ihrem gemeinsamen Sommer?
Regisseurin Milena Mönch inszeniert eine Reise in die eigene Vorstellungskraft und erzählt so von Hochglanzfiltern in Social Media, Freund*innenschaft und Loyalität.
Doch dann kommt ihr der neue Mitschüler Vilmer auf die Spur. Aber Vilmer hat nicht vor, sie zu verraten, denn Urlaub ist auch für ihn nicht drin. Statt sich im Zimmer zu vergraben, öffnet er ihr die Tür zu einer leerstehenden Wohnung und sagt: Süden ist doch, wo man Spaß haben und chillen kann, dann kann unser Süden doch auch hier sein! Also legen die beiden los. Aus Lichterketten, ausrangierten Sonnenschirmen und einem alten Planschbecken entsteht ihr ganz eigenes Urlaubsparadies. – Bis Inas Lüge auffliegt und sie sich entscheiden muss: Will sie ihren Klassenkamerad*innen gefallen oder steht sie zu Vilmer und ihrem gemeinsamen Sommer?
Regisseurin Milena Mönch inszeniert eine Reise in die eigene Vorstellungskraft und erzählt so von Hochglanzfiltern in Social Media, Freund*innenschaft und Loyalität.
Termine
ab Januar verfügbar
Spielort: Bühne 2
ab 11 Jahren · 5. – 7. Klasse
Premiere: 15. April 2027